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#100 Wahre Selbstliebe - Was Dich davon abhält und wie es Dir gelingt, Dich wirklich zu lieben.

Selbstliebe - Selbstwert lernen

Hallo Du wundervoller Mensch, schön, dass Du hier bist!

 

Alles beginnt mit der Liebe zu uns selbst. Erst wenn wir in der Lage sind, uns wirklich selbst zu lieben, können wir unser Leben auch glücklich und erfüllt erleben. Was ist aber, wenn Du es einfach nicht schaffst, Dich selbst zu lieben?

 

Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückblicke, dann erkenne ich, dass ich, obwohl ich schon vor vielen Jahren bewusst damit angefangen habe, an meiner Selbstliebe zu arbeiten, tatsächlich erst seit Kurzem immer mehr in der Lage dazu bin, wirkliche Liebe für mich selbst zu empfinden. Und zwar eben nicht nur dann, wenn es gut läuft, wenn ich Erfolgserlebnisse habe oder gut gelaunt bin, sondern auch dann, wenn ich Fehler mache, wenn mir etwas nicht gelingen möchte, wenn ich verzweifelt oder schlecht gelaunt bin oder wenn ich von Menschen kritisiert oder abgelehnt werde. Und genau da fängt wahre Selbstliebe doch auch erst an. Uns genau in den Momenten lieben zu können, wenn die Dinge eben nicht so laufen, wie wir es uns vorstellen. 

 

In dieser Podcastfolge teile ich meine Erfahrungen, die ich auf meinem Weg der Selbstliebe machen darf und meine wertvollsten Erkenntnisse mit Dir, die mich dabei unterstützen, mich immer mehr lieben zu lernen.

 

Du erfährst in dieser Folge u.a.: 

  • warum es so schwer ist, uns selbst zu lieben

  • woran wir erkennen, ob wir uns wirklich selbst lieben
  • was uns davon abhält, uns selbst zu lieben
  • wie Du lernen kannst, Dich immer mehr zu lieben.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!


Warum ist es eigentlich so schwer, uns selbst zu lieben?

Ich glaube, es ist deshalb so schwer uns selbst zu lieben, weil unser Selbst so vieles ausmacht, was wir nicht verstehen können, was wir nicht durchschauen können, was wir uns nicht aussuchen können und was wir sogar ablehnen. Wir sind so vieles, mit dem wir uns nicht wirklich anfreunden können, von dem wir vielleicht sogar weglaufen möchten. Hierbei handelt es sich vor allem um all die Anteile, die uns zu einem Menschen machen: Unser Unterbewusstsein, unser Körper, unsere Emotionen, Gedanken, Schattenaspekte, animalischen Kräfte, Triebe und unsere DNA, in der die gesamte Menschheitsgeschichte eingespeichert ist. All das sind Kräfte in uns, die wir teilweise nicht verstehen können und vor allem nicht kontrollieren können. Das macht uns Angst und etwas lieben zu können, vor dem wir Angst haben, ist unglaublich schwer.

 

Wenn Du Dich in einem sehr nervösen, ruhelosen, zerstörerischen oder auch depressiven oder negativen Zustand befindest, dann kannst Du davon ausgehen, dass Du Dich noch nicht so sehr liebst, sondern Anteile von Dir eher ablehnst oder sogar Angst davor hast. Es gibt Menschen, die flüchten vor sich selbst, indem sie sehr aktiv sind, ständig in Bewegung sind, viel machen, viel leisten, immerzu beschäftigt sind. Dabei fühlen sie sich aber nicht in Liebe oder Freude, sondern getrieben, abgehetzt und gestresst. Und es gibt Menschen, die gehen sich selbst aus dem Weg, indem sie sehr passiv sind, sich zurückziehen, konsumieren, sich von anderen berieseln lassen, sich anpassen und funktionieren. Wirklich in Liebe mit sich selbst sind beide Menschen davon nicht. Weder die Aktiven, noch die Passiven. Ob Du wirklich eine liebevolle Verbindung zu Dir hast, kannst Du fühlen.

Wie fühlt sich Selbstliebe eigentlich an?

Menschen, die sich viel Gutes tun, sich viel gönnen oder sich selbst beschenken, sind noch lange nicht mit der Liebe in sich verbunden. Es kann sogar sein, dass sie sich gerade deshalb so viel gönnen, kaufen, in Urlaub fahren, sich verwöhnen lassen, weil sie eben mit der Liebe in sich nicht verbunden sind.

 

Wenn Du wirklich mit der Liebe in Dir verbunden bist, dann fällt der Stress von Dir ab, Du fühlst Dich geliebt, Zuhause, wohl, sicher und beschützt in Dir. Du weißt, dass alles gut ist, Du fühlst, dass Du richtig und in Dir gut aufgehoben bist. Du fühlst Dich verbunden und nicht mehr einsam. Du fühlst ein Vertrauen in Dir, dass Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist und möchtest die Liebe, die Du in Dir spürst mit der Welt und den anderen Menschen teilen. Du möchtest nicht mehr nur geben, um dadurch eine Gegenleistung zu bekommen. Sondern Du gibst, weil Du in Dir erfüllt bist und Dir das Geben Freude bereitet. Wenn Du Dich selbst liebst, dann konsumierst Du natürlich auch mal, weil Du etwas brauchst, aber nicht mehr um die Leere in Dir zu füllen. Genauso gönnst Dir natürlich auch etwas, wenn Du Dich liebst, weil Du z.B. Dir und Deinem Körper etwas Gutes tun möchtest. Denn Dir ist bewusst, dass Dein Körper natürlich auch Deine Liebe und Aufmerksamkeit braucht, um sich wohl fühlen zu können und um gesund zu sein.

 

Du musst die Dinge nicht mehr tun, um Dich damit geliebt zu fühlen, Aufmerksamkeit zu bekommen oder Dich zugehörig zu fühlen, sondern Du tust die Dinge, weil Du Dich so in Liebe fühlst, weil Du aufmerksam bist und weil Du Dich als ein Teil des Ganzen siehst und etwas Positives auf der Welt bewirken möchtest, mit dem, was Du tust.

Selbstliebe ist ein Weg und kein Ziel

Ich glaube, dass es bei der Selbstliebe darum geht, sich mit allem, was uns ausmacht, immer mehr lieben zu lernen und damit auch immer mehr Liebe und Mitgefühl für die anderen Menschen empfinden und mehr Liebe auf diese Erde bringen zu können. Denn wir sind der Kanal für die Liebe. Nur über uns Menschen kann die Liebe bewusst auf dieser Erde verwirklicht werden. Wenn wir die Liebe nicht auf diese Erde bringen, gibt es in unserem Leben keine Liebe. Dann gibt es nur Natur. Und dadurch, dass so viele Menschen die Liebe im Außen suchen, von anderen erwarten, dass sie ihnen die Liebe geben, nach der sie sich sehnen, ist unsere Welt wie sie ist. Jeder Mensch, der im Außen der Liebe hinterherläuft, anstatt sie ins sich selbst zu entwickeln und zu leben trägt eigentlich dazu bei, dass die Welt liebloser wird. So hart das klingt. 

Wann beginnt wahre Selbstliebe?

Ich glaube, dass es einfach menschlich ist, in unserem Leben immer mal wieder mit Zweifel und Ängsten konfrontiert zu werden, dass negative Gedanken in uns hochkommen oder wir Emotionen fühlen, die sich nicht gut für uns anfühlen, wie z.B. ein Gefühl der Unfähigkeit, Einsamkeit, Traurigkeit, Machtlosigkeit etc. Denn wir sind Menschen und zum Menschsein gehört das genauso dazu, wie sich erfolgreich, fähig, freudvoll oder verbunden fühlen zu können. Wer nur noch in Liebe ist, egal was auch passiert, an dem ist nichts mehr Menschliches. Er ist dann zwar über diese allumfassende Liebe mit allem verbunden, aber kann damit sein Leben als Mensch nicht mehr erfüllen und erfahren, weil zum Leben als Mensch alles dazugehört. Ohne die eine Seite, ist die andere Seite nicht erfahrbar. Ohne Zweifel, Ängste, Niederlagen und Traurigkeit ist kein Vertrauen, Mut, Erfolg und keine Freude erfahrbar. Wer nur noch Liebe ist und keine Ängste und Zweifel mehr hat, der schwebt über den Dingen und wird von den anderen Menschen auch gar nicht mehr verstanden. Ein Mensch, der nur noch Liebe und mit allem verbunden ist, hat damit auch keine Andockstelle mehr. Er verschwindet damit sozusagen von der Bildfläche. Stell Dir mal vor Deine Energie ist überall. Dann ist sie gleichzeitig nirgendwo.

  • Warum können wir denn Mitgefühl für einen anderen Menschen empfinden? 
  • Warum helfen wir einen anderen Menschen?

Weil wir wissen wie sich Leid und Schmerz anfühlen und es genau dieser Restschmerz in uns ist, der uns mit den anderen Menschen mitfühlen lässt. Warum tue ich, was ich tue mit solch einer Leidenschaft? Weil ich genau weiß, wie es sich anfühlt, vollkommen verzweifelt zu sein, sich von niemanden verstanden und verdammt einsam zu fühlen. Diese alten Wunden treiben mich heute an, eine Willensstärke für meine Sache entwickeln zu können. 

Was hält Dich davon ab, Dich selbst zu lieben?

An der Liebe müssen wir nicht arbeiten. Die Liebe ist immer und überall und in jedem Menschen vorhanden. Es gibt diesen Teil in uns, der lieben kann. Unser Herz ist die Türe zu dieser Liebe. Unser Herz ist der Teil in uns, der die Liebe mit dem Leben verbindet. Über unser Herz können wir sozusagen die universelle, göttliche Liebe in unser Leben als Mensch fließen lassen.

 

Bevor wir jedoch ein Gefühl der Liebe gegenüber uns selbst empfinden können, muss es für uns zuerst einmal einen offenen Zugang zu unserem Herzen geben. Dies funktioniert aber nicht, nur weil wir das vom Verstand her wollen. Denn der Zugang zu unserem Herzen ist auf tieferen Ebenen, als den Verstand versperrt. Man kann sich das so vorstellen, als wären auf dem Weg zu unserem Herzen, auf der Verbindung zu unserem Herzen, ganz viele verschiedenen Mauern aufgestellt, an die wir nicht so einfach vorbeikommen. Diese Mauern zu überwinden, oder besser gesagt, verschwinden zu lassen, bedarf zuerst einmal die Arbeit auf verschiedenen Baustellen.

1) Wie kannst Du lernen, Dich als Mensch zu lieben?

Die erste Hürde, die wir auf dem Weg zu unserem Herzen aus den Weg räumen sollten, ist ein Widerstand gegenüber dem Leben als Mensch auf dieser Erde. Wenn wir das Menschsein auf dieser Erde ablehnen, dann können wir uns niemals wirklich selbst lieben, weil wir ein Mensch sind. Deshalb könnte der erste Schritt auf Deinem Weg zur wahren Selbstliebe sein, Dir einmal bewusst darüber zu werden, was es eigentlich wirklich bedeutet, ein Mensch dieser Erde zu sein.

 

Wahre Selbstliebe schließt meiner Meinung nach den Körper, den Geist und die Seele mit ein. Sie umfasst den Menschen als lebendiges Wesen in uns, genauso wie das spirituelle, überirdische Wesen in uns, das unabhängig von dem Leben auf der Erde auch existiert. Beide Teile in uns brauchen Beachtung und Liebe von uns, um uns in unserer Gesamtheit wohlfühlen zu können.

 

Meiner Meinung behandeln sich die Menschen vor allem dann selbst schlecht, wenn ihnen ihr Leben und Dasein nichts wert ist, oder wenn sie es sogar ablehnen, hier zu sein, weil sie nicht erkennen, warum sie eigentlich hier sind und vor allem auch nicht erkennen, dass sie der Schöpfer ihres Lebens sind und sie einen Einfluss darauf haben, wie ihr Leben verläuft. Menschen, die in ihrem Leben die Verantwortung für sich abgegeben haben, die die Schuld für ihren Zustand auf andere oder die Welt schieben, sind auch häufig die Menschen, die sich selbst nicht lieben können.

 

Als ich noch keine Ahnung hatte, warum ich hier bin, mich als Opfer der Umstände gesehen habe und damit mein Leben noch nicht so gelebt habe, wie es mir entspricht, habe ich meinen Körper sehr schlecht behandelt.  Wenn wir unser eigenes Leben ablehnen, in einer Situation bleiben, die wir nicht möchten und hier keinen Ausweg sehen und nicht wissen, wie wir mit den dazugehörenden Emotionen wie z.B. Hassgefühle, Frust, Verzweiflung, Machtlosigkeit umgehen sollen, dann richten wir diese Emotionen oft gegen uns selbst und zelebrieren damit eigentlich Selbstzerstörung.

 

Für mich bedeutet es, mich selbst zu lieben, wenn ich mich selbst als Mensch liebevoll und wertschätzend behandle, mir alles gebe, was ich und mein Körper brauche, um mich wohl zu fühlen können und alles dafür tue, um mich so in meinem Leben zu fühlen, wie ich es mir wünsche. 

 

Deinen Körper kannst Du lieben lernen, wenn Du Deinen Körper liebevoll und wertschätzend behandelst und ihm alles gibst, was er braucht, um sich wohlzufühlen. Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Sekundäre Pflanzenstoffe), Wasser, Sauerstoff, Bewegung, Licht, Natur, Schlaf und Pflege. Das kann mitunter auch anstrengend sein und Disziplin erfordern.  

2) Wie kannst Du lernen, Deinen Geist zu lieben?

Deinen Geist kannst Du lernen zu lieben, wenn Du lernst, die Gedanken, die kommen, wahrzunehmen und Dich für die Gedanken nicht auch noch zusätzlich zu verurteilen, sondern Dir gerade in den Momenten, wenn Du Dich in negativen Gedankenspiralen befindest, Zeit nimmst, Deine Gedanken zum Beispiel aufzuschreiben, um Deinen Kopf einmal leer werden zu lassen. Wenn Du lernst, Deine Gedanken nicht gegen Dich zu verwenden, sondern für Dich arbeiten zu lassen. Und das kannst Du tun, wenn Du Dir etwas im Leben suchst, wofür Du Deine Schöpferkraft einsetzen möchtest. Unser Geist möchte beschäftigt sein. Wenn wir nichts haben, wofür wir unsere Gedankenkraft einsetzen können, sucht sich unser Verstand selbst eine Beschäftigung. Dies sind dann häufig negative Gedanken, weil unser Verstand damit glaubt, unser Überleben zu sichern. Denn es sind die negativen Gedanken, die uns auf-, zurück- und klein halten. Damit bleiben wir in unserer sicheren Komfortzone und vermeiden das Leben, das auch immer ein bisschen Gefahr mitbringt. Aber ohne diese Gefahren des Lebens gibt es halt auch keine Lebendigkeit. Der einfachste Weg die negativen Gedankenspiralen zu verlassen, ist es, Dir klar darüber zu werden, wofür Du die Kraft Deiner Gedanken einsetzen möchtest, Träume und Ziele in Dir zu kreieren und diese Schritt für Schritt zu verwirklichen. Damit beschäftigst Du Deinen Geist selbst und gewinnst gleichzeitig auch immer mehr Freude an Deinem Leben, was dazu führt, dass Du Dein Leben und Dich immer mehr lieben wirst.

3) Wie kannst Du lernen, Deine Seele zu lieben?

Deine Seele kannst Du lernen zu lieben, wenn Du lernst Dich auf Deine Gefühlswelt einzulassen. Weil die Gefühle, die Sprache sind, mit der Deine Seele mit Dir kommuniziert. Dies kannst Du tun, indem Du lernst alle Gefühle zuzulassen. Wenn Dich dieses Thema mehr interessiert, dann empfehle ich Dir hierzu die Podcastfolge: Werde zum Meister Deiner Gefühlswelt. 

4) Wie kannst Du lernen, Dein Ego zu lieben?

Dein Ego kannst Du lernen zu lieben, wenn Du vor allem auch mit Deinen Ängsten Frieden schließt. Denn das, was Dein Ego ausrasten lässt, sind häufig die Ängste. Wenn Dich dieses Thema mehr interessiert, dann empfehle ich Dir hierzu die Podcastfolge: Angst- und Panikzustände - Wie Du Dich davon befreien kannst. Wichtig zu wissen ist einfach, dass Dein Ego nur wenige Dinge braucht um glücklich zu sein: Nahrung, Wärme, Nähe, Schlaf und Sicherheit. Wenn diese Bedürfnisse gestillt sind, fühlt sich das Ego wohl und bleibt ruhig. Wenn diese Bedürfnisse nicht gestillt sind, wird es laut, fängt an zu nerven und uns sehr zu beeinflussen.

5) Wie kannst Du lernen, den spirituellen Anteil in Dir zu lieben?

Den spirituellen Anteil in Dir, der mit der allumfassenden Liebe und göttlichen Kraft eins ist, kannst Du lernen zu lieben, wenn Du lernst wie diese Kraft wirkt. Denn nicht daran glauben tun wir doch häufig genau deshalb, weil wir uns die Welt im Außen ansehen und uns denken: In so einer Welt kann es keinen Gott und nichts Göttliches geben. Wie könnte Gott oder die allumfassende Liebe es denn zulassen, dass so viel Grausamkeiten auf dieser Erde herrschen? Wenn wir uns die Welt ansehen, all die Kriege, das Leid, den Schmerz und das Elend verliert man doch jeglichen Glauben an etwas Höheres. Doch das geschieht nur, wenn wir nicht wissen, wie die Schöpferkraft wirkt und sie deshalb unbewusst so für uns nutzen, dass wir uns damit ein Leben erschaffen, dass wir nicht mögen. Wenn wir wissen, wie wir diese Kraft richtig einsetzen können und lernen sie bewusst zu lenken, dann wird sie uns auch helfen, das zu verwirklichen, was wir uns wünschen. Wenn Dich dieses Thema mehr interessiert, dann gucke Dir einmal diesen Artikel dazu an: Hat uns Gott verlassen, oder gibt es so etwas wie das Göttlich überhaupt? 

 

Abschließend kann ich eigentlich nur sagen, dass Selbstliebe eher ein Weg ist, als ein Ziel und etwas, dass wir lernen können und sich unser ganzes Leben lang immer weiter entwickeln darf. Selbstliebe bedeutet für mich mit jedem neuen Tag ein bisschen liebensfähiger zu werden. Sich selbst gegenüber und genau damit auch den anderen Menschen und dem Leben gegenüber.

 

Nun wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir.

Deine Andrea

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