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Gespräche mit Gott

Das Gefühl ist die Sprache der Seele.

 

Wenn Du wissen willst, was in Bezug auf irgendetwas für Dich wahr ist, dann achte darauf, was Du fühlst.

 

Von Gott kommt Dein erhabenster Gedanke, Dein klarstes Wort, Dein edelstes Gefühl und Deine Erfahrungen. Die mächtigste Botin Gottes ist die Erfahrung. Du wirst so lange die gleiche Erfahrung machen, bis Du sie nicht mehr ignorierst.

 

Liebe, Freude, Wahrheit

Das erhabenste Gefühl ist immer Liebe.

Ein höchster Gedanke, ist immer mit Freude verbunden.

Die klarsten Worte, enthalten immer Wahrheit.

  

ALLE MENSCHEN sind etwas Besonderes, und alle Momente sind goldene Momente. 

 

Dein Gedanke über oder von etwas ist schöpferisch, Dein Wort ist produktiv und Dein Gedanke und Dein Wort wirken wunderbar effektiv zusammen, um Deine Realität zu erschaffen. 

 

Dankbarkeit

Du wirst das, was Du erbittest, nicht bekommen, und Du kannst auch nicht alles haben was Du möchtest. Das ist deshalb so, weil Du mit einer Bitte selbst zu verstehen gibst, dass ein Mangel besteht. Wenn Du also sagt, dass Du eine Sachen haben willst, führt das nur dazu, dass Du genau diese Erfahrung – den Mangel – in Deiner Realität produzierst. Wenn Du Gott im voraus für das dankst, was Du Deiner Wahl nach in Deiner Realität erfahren möchtest, dann erkennst Du in Wirklichkeit an, dass es vorhanden ist – in Wirklichkeit. Dankbarkeit ist daher die machtvollste Erklärung gegenüber Gott. Erkenne deshalb dankbar an, was noch nicht ist. Erst, wenn Du glaubst, dass es schon da ist, wird es auch da sein. Dankbarkeit ist ohne Glaube machtlos.

 

Liebe - Angst

Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gründet sich auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe. Alle anderen Motivationen leiten sich aus diesen beiden Emotionen ab. In Wahrheit gibt es nur zwei Emotionen. Nur zwei Worte in der Sprache der Seele. Dies sind die beiden gegensätzlichen Pole der großen Polarität, die zusammen mit dem Universum und der Welt erschaffen wurden.

  

Darum lieben Menschen, zerstören, lieben und zerstören wieder. Liebe stiftet Angst, stiftet Liebe, stiftet Angst... 

 

Wenn wir jemanden lieben, dann folgt sofort die Angst, ob unsere Liebe auch erwidert wird, oder das uns der Geliebte einmal verlassen wird. 

 

Wenn Du wüsstest, wer Du bist, dass Du die herrlichste, bemerkenswerteste und glanzvollste Kreatur bist, würdest Du Dich niemals ängstigen. Doch Du weißt nicht, wer Du bist. Deine Vorstellung davon, wer Du bist, hast Du von den Menschen, von denen Du glaubst, dass sie Dich am meisten lieben. Von den Menschen, deren Wort für Dich gilt: von Deinen Eltern. Warum sollten sie Dich anlügen? Deine Eltern waren es, die Dir gelehrt haben, dass Liebe ihre Bedingungen hat und das ist die Erfahrung, die Du in Deinen eigenen Liebesbeziehungen hineinträgst. 

 

Die auf Angst gegründete Realität der Liebe beherrscht Deine Erfahrung von Liebe. Doch diese Erfahrung hat nichts mit dem zu tun, was Liebe wirklich ist. Die wahrhaftige Liebe ist bedingungslos. Durch Deine Vorstellung von Liebe, verdammst Du Dich selbst dazu, sie nie in ihrer reinen Form zu erleben. 

 

Angst und Liebe werden immer da sein. Darüber hast Du keinen Einfluss. Aber Du kannst immer frei entscheiden, was Du davon wählen möchtest. Wenn Deine Intension Deiner Handlungen Liebe ist, wirst Du mehr als nur überleben. Dann wirst Du in ganzer Herrlichkeit erfahren, wer Du wirklich bist und wer Du sein kannst.

  

Wer willst Du sein? Es gibt nur eine Frage, die wichtig für Deine Seele ist:

Was würde die Liebe jetzt tun?

 

Du bist der Schöpfer Deines Lebens

Es gibt nur einen Grund für alles Leben, nämlich dass Du und alles, was lebt, diese Herrlichkeit in ganzer Fülle erfahrt. Es gibt nichts anderes für Deine Seele zu tun, und nichts anderes, was Deine Seele tun möchte. Die Absicht der Seele ist es, sich voll und ganz zu verwirklichen, während sie sich in einem Körper aufhält. Die Seele möchte ihr selbst durch Erfahrungen kennenlernen.

  

Das tiefe Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozess, sondern ein Schöpfungsprozess ist. Du entdeckst Dich nicht selbst, sondern Du erschaffst Dich neu. Trachte deshalb nicht danach herauszufinden, wer-Du-bist, sondern trachte danach zu entscheiden, wer-Du-sein-möchtest. Du bist hier, um Dich zu erinnern und wieder neu zu erschaffen, wer-Du-bist.

  

Je mehr Du bist, desto mehr kannst Du werden.

  

Deine Seele weiß zu jeder Zeit alles, was es zu wissen gibt. Doch das Wissen alleine reicht ihr nicht. Sie strebt nach der Erfahrung. Du kannst wissen, dass Du ein großzügiger Mensch bist, aber wenn Du nichts tust, was diese Großzügigkeit zur Entfaltung bringst, dann hast Du nichts weiter als eine begriffliche Vorstellung. Solange Du es nicht erfährst, bleibt alles nur Spekulation. 

 

Alle Ereignisse sind nur eine Gelegenheit für Dich, zu entscheiden und zu sein: Wer Du bist!

  

Es gibt keine Opfer im Universum – nur Schöpfer.

 

Deine Krankheit ist Deine Entscheidung

Du kannst nicht krank sein, ohne Dich auf einer bestimmten Ebene dazu gebracht zu haben. Du kannst in dem Moment gesund werden, indem Du Dich dazu entscheidest.

 

Tiefe persönliche Enttäuschungen sind gewählte Reaktionen.

 

Globale Katastrophen sind das Ergebnis eines globalen Bewusstseins.

  

Stelle Dir die Fragen: 

  • Welchen Teil meines Selbst möchte ich jetzt angesichts diesen Unglücks erfahren?

  • Welchen Aspekt meines Seins wähle ich aus? 

Jeder gegebene Umstand ist ein Geschenk. In jeder Erfahrung liegt ein Schatz verborgen.

 

Um zu erkennen, wer Du wirklich bist, musst Du möglicherweise zuerst einmal werden, wer Du nicht bist. Du musst aufgeben, wer Du bist, um werden zu können, wer Du wirklich bist.

 

Geschichte einer kleinen Seele

 

Polarität/Dualität

Ohne die Angst zu erfahren, kann Liebe nicht erfahren werden. Gut kann es nur geben, wenn es Böse gibt. Licht kann nur existieren, wenn auch Schatten existiert. 

 

Der Mensch ist, war und wird immer ein göttlicher Teil des göttlichen Ganzen sein. Die Aufgabe der Menschen ist nicht zu lernen, sondern sich zu erinnern. Das ist das einzige Ziel der Seele.

 

Solange Du in der Vorstellung lebst, dass da draußen irgendetwas oder irgendjemand für Deinen Zustand verantwortlich ist, beraubst Du Dich selbst der Macht etwas dagegen zu tun. Nur, wenn Du die Verantwortung für Deinen Zustand übernimmst, kannst Du die Macht finden, etwas zu verändern. Der erste Schritt etwas zu verändern liegt darin, dass Du erkennst und akzeptierst, dass Du selbst es so gewählt hast, wie es Dir geschehen ist. Wenn Du dies auf persönlicher Ebene nicht akzeptieren kannst, erkenne an, dass wir alle eins sind. Jeder ist mit jedem verbunden und somit für alles was geschieht mit verantwortlich.

 

Wie kannst Du Dein volles Potenzial leben?

Fang damit an, still zu werden. In Dir, in der Stille gewinnst Du Einsichten. 

 

Die Gesetze 

  1. Der Gedanke ist schöpferisch. Du kannst sein, tun und haben, was immer Du Dir vorstellst.

  2. Du ziehst das an, was Du fürchtest.

  3. Liebe ist alles, was es gibt. Liebe ist die höchste, letztendliche Energie. 

Emotion ist die Kraft, die anzieht. Das was Du stark fürchtest, wirst Du erfahren.

  

Emotion ist Energie in Bewegung.

Wenn Du Energie in Bewegung setzt, schaffst Du eine Auswirkung. Wenn Du genügend Energie in Bewegung setzt, schaffst Du Materie. Materie ist zusammengeballte Energie. Wenn Du Energie auf eine bestimme Art lange genug manipulierst, erhältst Du Materie. Alle Gedanken nehmen Gestalt an. Gleichgeartete Energie zieht sich an.

  

Körper, Geist und Seele - Drei in Eins

  • Das Physische, Das Nicht-Physische und das Metaphysische
  • Bewusstseins, Unterbewusstsein und Überbewusstsein
  • Es, Ich und Über-ich
  • Materie, Antimaterie und Energie
  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft = Unterbewusstsein, Bewusstseins und Überbewusstsein
  • Hier, Dort und Zwischenraum
Gedanke, Wort und Handlung = Ergebnis = Gefühl oder Erfahrung

 

Deine Seele (Unterbewusstsein, Es) ist die Gesamtsumme jedes Gefühls, dass Du jemals hattest.

 

Erinnerung ist die Zusammenfügung von Einzelteilchen

 

Jeder Gedanke ist schöpferisch. Auch der Gedanke, den wir nicht möchten. Der Schöpfungsprozess beginnt mit einem Gedanken, einer Idee, einer Visualisierung. In der Welt existiert nichts, was vorher nicht reiner Gedanke war. Als nächstes kommt das Wort. Das Wort schickt schöpferische Energie ins Universum. Worte sind schöpferischer, als der Gedanke. Als nächstes kommt die Handlung. 

 

Worte sind zum Ausdruck gebrachte Gedanken. Handlungen sind in Bewegung gebrachte Worte, in Form gebrachte Ideen. Ideen sind zusammengebrachte Energien. Alles ist Energie. Energie ist Göttlich. 

 

Du musstest zuerst die Verbindung zum Göttlichen lösen, leugnen und vergessen, um sie voll und ganz zu erfahren, indem Du sie voll und ganz wieder erschaffst. Denn unser erhabenste Wunsch ist es den Teil des Göttlichen zu erfahren, der wir sind. Wir befinden uns im Prozess der Selbsterfahrung, indem wir uns in jedem Moment selbst neu erschaffen. Du bist Gott gleichgestellt und wenn Du Dich dazu entscheidest, dann wird Dein Leben abheben. 

 

Wenn Du wirklich möchtest, dass Dein Leben abhebt, dann verändere Deine Vorstellung.

 

Selbstverwirklichung = Denke, sprich und handle als der Gott, der Du bist. 

 

Lebe die höchste Vision von Dir selbst.

Wende Dich als ersten Schritt Deinem höchst möglichen Gedanken über Dich selbst zu.

 

Stelle Dir Dein Ich vor, dass Du wärest, wenn Du diesen Gedanken über Dich jeden Tag leben würdest. Stelle Dir vor was Du denken, sagen, tun würdest und wie Du auf das reagieren würdest, was andere tun und sagen.

 

Wie kannst Du Deine höchste Vision von Dir leben?

Mit Bewusstsein. Das bedarf einer ständigen Überprüfung all Deiner Gedanken, Worte und Taten und bewusster Entscheidungen. Wenn Du Dich dieser Herausforderung stellst, dann wirst Du feststellen, dass Du Dein halbes Leben lang unbewusst warst. Du warst Dir nicht gewahr, welche Wahl Du in Hinblick Deiner Gedanken, Worte und Taten getroffen hast, bis Du deren Auswirkungen erfuhrst. Und als Du die Auswirkungen erfahren hast, hast Du geleugnet, dass Deine Gedanken der Ursprung davon sind. Überprüfe jeden Gedanken, jedes Wort, jedes Gefühl und jede Handlung und werde Dir bewusst darüber, ob sich diese im Einklang mit Deiner von Dir gewünschten höchsten Vision von Dir selbst befinden. Wenn sie sich nicht im Einklang damit befinden, entferne Dich auf der Stelle von diesen und ersetze sie durch Gedanken, Worte, Gefühle und Handlungen, die Deiner höchsten Vision von Dir selbst dienen. 

 

Deine wahre Natur ist Liebe und die ständige und bewusste Wahl, wie Du der Liebe Ausdruck verleihen möchtest.

 

Um Deinen Zustand zu verändern musst Du folgendes wissen: 

  • Alle Zustände sind weder gut noch schlecht. Sie sind einfach.

  • Alles wird vorübergehen. Nichts bleibt wie es ist. Wie sich etwas verändert, hängt von Dir selbst ab.

  • Höre auf, Dich selbst zu verurteilen.

  • Bring in Erfahrung, wonach Deine Seele verlangt und halte Dich daran.

Die Seele ist auf das höchste Gefühl der Liebe aus, dass Du Dir vorstellen kannst. Das ist ihr Ziel. Die Seele ist auf das Gefühl aus, nicht auf das Wissen. Die Seele will sich selbst fühlen und sich so in ihrer eigenen Erfahrung kennenlernen. Das höchste Gefühl ist die Erfahrung der Einheit mit allem was ist. Dies ist die große Rückkehr zur Wahrheit. Dies ist das Gefühl vollkommener Liebe. Es ist die Verbindung von allem was ist. Die vollkommene Liebe ist wie die Farbe weiß. Die Farbe weiß ist die Summe aller Farben. Die vollkommene Liebe ist die Gesamtsumme aller Gefühle, die sind. Die Seele muss, um die vollkommene Liebe zu erfahren, jedes menschliche Gefühl erleben. Wie kann ich Mitgefühl empfinden, wenn ich nicht selbst die Erfahrung von Schmerz gemacht habe? Wie kann die Seele oben sein, wenn sie nie unten war? Somit ist es wichtig alles was ist, zu akzeptieren und alle Gefühle in Dir zuzulassen. 

 

Heilung ist der Prozess, in dem Du alles akzeptierst und dann das Beste wählst.

 

Ich bin... ist die stärkste schöpferische Aussage im Universum. Alles was nach ich bin... folgt, wird sich zu Deinem Sein manifestieren. 

 

Um das Göttliche wirklich zu erkennen und zu erfahren, musst Du Deinen Verstandesbereich verlassen. In Deinem Herzen findest Du alle Antworten. 

 

Dein Leben ohne Erwartungen und ohne Bedürfnis nach bestimmten Resultaten zu führen, das ist Freiheit, das ist Göttlichkeit. Die Freude des Göttlichen liegt im reinen Sein und im Erschaffen. 

 

Die Leidenschaft ist der Weg der Selbsterkenntnis. Wer nicht leidenschaftlich für etwas ist, lebt nicht wirklich.

  

Beziehungen

Die meisten Menschen gehen Beziehungen ein, indem sie mit einem Auge auf das schielen, was sich aus ihnen herausholen lässt. Statt daran zu denken, was in sie investiert werden kann. Die meisten Menschen fangen aus den falschen Gründen eine Beziehung an: um nicht mehr einsam zu sein, geliebt zu werden oder jemanden zu lieben, um ihr Ego zu besänftigen, ihrer Depression ein Ende zu setzen, ihr Sexualleben zu verbessern, sich von einer anderen Beziehung zu erholen oder um sich von ihrer Langeweile zu befreien. Keiner dieser Gründe wird funktionieren. 

 

Bei den meisten Menschen ist die Liebe eine Reaktion auf ein Bedürfnis, das erfüllt werden möchte. Die beiden Partner sehen in der Beziehung eine Chance, für die gegenseitige Erfüllung von Bedürfnissen und gehen damit einen Handel ein: „Ich gebe Dir, was ich habe, wenn Du mir gibst, was Du hast.“

  

Der Zweck einer Beziehung ist Deine eigene Sichtbarkeit. Welchen Teil von Dir möchtest Du zeigen? Du brauchst den anderen Menschen, um Dich überhaupt selbst zu erkennen. Denn nur in Bezug zu einem anderen Menschen siehst Du Dich selbst, wie Du bist. Beziehungen können also nur einen Zweck haben: Zu erkennen wer Du bist und zu entscheiden, wer Du wirklich sein möchtest. Zu denken, man muss dem Ideal des anderen entsprechen, ist ein schrecklicher Fehler. Denn früher oder später wird man frustriert wieder zu dem werden, der man ist. Das ist der Zeitpunkt, an dem man denkt, dass der Partner sich plötzlich verändert hat und nicht mehr so ist, wie am Anfang der Beziehung. In der Beziehung geht es nicht darum, dem anderen zu gefallen. Es geht darum zu entscheiden, wer man selbst wirklich sein möchte. 

 

Der Sinn und Zweck einer Beziehung ist nicht der, dass Du eine andere Person hast, die Dich vervollständigt. Sondern, dass Du mit der anderen Person Deine Vollständigkeit teilen kannst. 

 

Paradoxon: Um vollständig erfahren zu können, wer Du bist, brauchst Du nicht unbedingt einen anderen Menschen. Und doch bist Du ohne einen anderen Menschen nichts. Dies ist das Rätsel und das Wunder unserer Existenz. 

 

Der einzige Test einer Beziehung besteht darin, wie gut Du Deinen Ideen und Vorstellungen entsprichst. Beziehungen bieten die einzige Gelegenheit des Lebens, die Erfahrungen des höchsten Begriffs von Dir selbst zu entwickeln und herzustellen. Unsere Beziehungen scheitern, weil wir unseren Blick auf den anderen richten. Die Person, die am meisten liebt, ist jedoch die, die selbstzentriert ist. Wenn Du Dein Selbst nicht lieben kannst, bist Du unfähig einen anderen zu lieben.

  

Wir verlangen in einer Beziehung vom anderen so zu sein, wie wir es uns wünschen. Wir selbst verbiegen uns für unseren Partner so, wie wir glauben, dass er sich uns wünschst. Statt sich selbst zu finden, verlieren sich somit letzten Endes beide in der Beziehung. Deshalb haben die Menschen oft in der Beziehung das Gefühl weniger zu sein, nicht selbstbestimmt zu sein, gefangen zu sein. Sich eben zu verlieren. Doch so waren Beziehungen nicht gedacht. Die Seele trat in den Körper ein um zu leben, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Es geht darum zu werden, wer man sein möchte. Das ist mit Selbstbewusstsein gemeint. Die höchste Vision von uns selbst zu werden. An erster Stelle muss also die Beziehung zu uns selbst stehen. Als Erstes gilt zu lernen sich selbst zu achten, zu schätzen und zu lieben. Der andere zeigt uns nur, wie wir momentan selbst sind. Wir brauchen den anderen zur Erschaffung unseres höchsten Selbst.

 

Nimm Deine Beziehung als Gelegenheit zu wachsen, Dich zu entwickeln und der zu werden, der Du wirklich sein möchtest. 

 

Moneymindset

Die meisten Menschen tragen den Gedanken in sich, dass Geld etwas Schlechtes ist. Andererseits tragen sie den Gedanken in sich, dass Gott gut ist. Innerhalb dieses Systems sind Gott und Geld nicht miteinander vereinbar. Das heißt, wenn man ein guter Mensch sein möchte, kann man kein oder nur sehr wenig Geld haben. Man kann nur viel Geld haben, wenn man ein schlechter Mensch ist. 

 

Diese Vorstellung von Geld ist völlig falsch. Einerseits möchten die Menschen Geld haben, aber andererseits ist Geld für sie die Wurzel allen Übels. Jemand ist stink-reich.. Wenn jemand viel Geld hat, bedeutet dass in den meisten Köpfen, dass er etwas Unrechtes getan haben muss. 

 

Wenn Du also glaubst, dass Geld etwas Schlechtes ist, Du aber ein guter Mensch sein möchtest, dann wird es Dir nicht möglich sein, jemals viel Geld zu haben. Viel Geld zu nehmen, bedeutet, Schlechtes zu nehmen. Ein Teil von Dir hegt einen Groll darüber, dass zu wenig Geld da ist, ein anderer Teil von Dir lehnt Geld aber ab. Das Universum weiß nicht, was es mit diesem Widerspruch anfangen soll, weil es zwei verschiedene Gedanken empfängt. 

 

Um Geld haben zu können, musst Du Deine Glaubenssätze über Geld aufspüren und verändern.

Beispiele hierfür: Geld ist knapp. Geld ist schlecht. Geld zu verdienen, ist anstrengend. Es ist nicht genug vorhanden. Geld stinkt.

  

Wie verändere ich meinen Ur-Glaubenssatz über Geld?

Hierfür brauchst Du einen neuen Gedanken, den Du glaubst.

 

Drehe hierfür den Manifestations-Prozess um.

 

Das heißt aus: Gedanke → Wort → Tat wird Tat → Wort → Gedanke

 

Beispiel: spontan Geld verschenken → der neue Gedanke wird zu: es ist genug da

  

Wenn Du pleite bist und Gedanken und Worte wählst, wie: „Ich habe kein Geld. Ich bin pleite. Es geht mir so schlecht.“ erschaffst Du damit Deine Realität. Dich selbst zu bemitleiden, niedergeschlagen zu sein und passiv in Deinen Handlungen zu bleiben, erschaffen Dir eine dementsprechende Realität. Wenn Du Dir Geld wünschst, dann erschaffst Du Dir die Realität, Dir Geld zu wünschen. Wenn Du gerne mehr Geld haben möchtest, dann erschaffst Du Dir die Realität, gerne mehr Geld haben zu wollen. Wer den Gedanken: „Ich möchte Geld haben.“ in sich trägt, wird immer auf der Stufe des Haben-möchtens bleiben. Um wirklich Geld zu haben, ist es wichtig zu denken und zu fühlen: „Ich habe Geld.“

 

Deine Seele sorgt sich nicht darum, was Du für Deinen Lebensunterhalt tust. Deiner Seele geht es nur um Dein Sein. Der Seele geht es um den Seinszutand. Nicht um die Beschaffenheit der Tätigkeit. Die Seele strebt Göttlichkeit an. Es gibt nichts zu tun, außer zu sein, was immer Du sein willst. Versuch zu sein, was Du gerne sein möchtest. 

 

Nun wünsche ich Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest. 

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

Buchtipp


Hörbuch: Gespräche mit Gott

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