· 

Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens Teil 3

Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens | Der achtfache Pfad - Rechte Handlung

In dieser Podcastfolge teile ich Schritt 4 des Achtfachen Pfades: Die rechte Handlung, mit Dir. Der Achtfache Pfad ist ein Weg, der Dich dabei unterstützen kann, Deine Leiden zu überwinden und Schritt für Schritt einem freudvollen und friedvollen Zustand entgegen zu gehen.

 

Du erfährst in dieser Folge u.a.

  • warum es gerade unsere Nicht-Handlungen sind, die unseren leidvollen Zustand fördern
  • warum meiner Meinung nach heute so viele Menschen an Depressionen leiden und wie man sich von den Depressionen befreien kann
  • was ein Hundehaufen mit unseren inneren Leiden gemeinsam hat
  • wie Du das Hamsterrad verlassen kannst
  • warum es egoistisch ist, sich mehr um andere, als um sich selbst zu kümmern, wenn man selbst leidet in seinem Leben.  

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!

 

Deine Andrea

Schritt 4: Die rechte Handlung

> Gedanken führen zu Gefühlen.

> Gefühle führen zu Handlungen.

> Handlungen führen zu Ergebnissen.

 

Das, was Du über Dich selbst, die anderen Menschen, die Welt und das Leben denkst, bestimmt Deine weiteren Gedanken. Wenn Deine Überzeugung ist, dass Du nicht liebenswert bist, nicht gut genug bist, die Menschen egoistisch sind, alles hoffnungslos ist und Du ein trauriges Dasein führst, dann lösen diese Überzeugungen entsprechende Gedanken in Dir aus. Diese Gedanken werden ähnlich der Einstellung gegenüber Dir selbst und dem Leben sein, wie z.B. 'Weil ich nicht liebenswert bin, werde ich immer einsam sein. Weil ich nicht gut genug bin, werde ich nichts erreichen in meinem Leben. Weil die Welt schlecht ist, kann ich hier niemals glücklich werden.' Dementsprechend fühlst Du Dich natürlich auch nicht gut. Du wirst Dich immer passend dazu fühlen, was Du über Dich denkst. Diese negativen Gefühle, bestätigen Dir wiederum Deine negativen Gedanken. Die negativen Gedanken und Gefühle werden Dich entsprechend handeln, oder auch nicht-handeln lassen, was am Ende zu den passenden Ergebnissen führt.

 

Unsere Gedanken sind der Anfang der Kette – unsere Handlungen das Ende.

 

Die Rechte Handlung fordert uns auf, einmal unsere Handlungen bzw. Nicht-Handlungen im Alltag zu überprüfen. Denn auch dann, wenn wir etwas nicht tun, erzeugt dass auch eine bestimmte Wirkung auf unseren Zustand. Gerade, unsere Nicht-Handlungen, lassen uns oft nicht gut fühlen.

Das tiefe Geheimnis ist, dass das Leben nicht ein Entdeckungsprozess,

sondern ein Schöpfungsprozess ist. Du entdeckst Dich nicht selbst,

sondern Du erinnerst Dich, woher Du kommst und erschaffst Dich neu.“

 Neale Donald Walsch

Du bist der Schöpfer Deines Lebens

Wir brauchen uns ja nur mal die kleinen Kinder anzusehen, die noch nicht so beeinflusst sind, von der Gesellschaft, wie die Erwachsenen. Was machen denn die kleinen Kinder, wenn sie spielen? Sie bauen und basteln etwas, sie kreieren und erschaffen etwas. Die kleinen Kinder, wenn spielen, sind eigentlich die ganze Zeit dabei, irgendetwas aufzubauen, irgendetwas zu kreieren und zu erschaffen. Ich bin der Meinung, dass genau deshalb so viele Menschen im späteren Leben Depressionen bekommen, weil sie eben genau das nicht mehr tun.  

Eine mögliche Ursache von Depressionen

Ich glaube, dass die Ursache von Depressionen die Traurigkeit über den Verlust der Ur-Liebe ist. Und aufgrund dieser Traurigkeit, hört der Mensch auf, etwas zu kreieren und zu erschaffen. Doch genau das ist es ja, was uns lebendig macht. Uns macht lebendig, etwas eigenständig zu kreieren, zu entwickeln und zu erschaffen - etwas manifest zu machen, also etwas sichtbar werden lassen. Es geht darum, etwas von unserem Inneren nach Außen auf diese Erde zu bringen. Meiner Meinung nach hängt es ganz eng damit zusammen, dass wir, wenn wir das nicht machen, unsere Seele dann unglaublich traurig wird und sich das dann irgendwann in Depressionen zeigt.

Wozu möchtest Du mit Deinem Tun beitragen?

Bei der rechten Handlung geht es hauptsächlich auch darum, nicht mehr alles den anderen nachzumachen, sondern selbstverantwortlich in seinem Tun zu werden.

 

Letzten Endes trägt jede Handlung und auch jede Nicht-Handlung dazu bei, wie diese Welt aussieht. Das Verhalten eines jeden einzelnen Menschen ist verantwortlich dafür, ob dieser Planet Erde ein wunderschöner Ort des Friedens, der Liebe, der Fülle und Freude ist, oder ob unser Planet Erde ein dunkler und düsterer Ort der Angst und Traurigkeit ist. Auch hierbei geht es wieder um unseren freien Willen.

  • Möchtest Du mit Deinen Handlungen dazu beitragen, dass diese Erde zu einem wunderschönen Ort der Liebe wird, oder möchtest Du mit Deinen Handlungen dazu beitragen, dass diese Erde immer dunkler und düsterer wird?

Möchtest Du Dir mit Deinem Tun einen glücklichen oder leidvollen Zustand erschaffen?

Das entscheidende ist eben auch, dass wir mit unseren kleinen Handlungen die wir täglich tun, dazu beitragen, was aus unserem Planeten Erde wird. Davon kann sich niemand befreien. Jeder Einzelne von uns trägt dazu bei und das geht bei ganz, ganz kleinen alltäglichen Handlungen los.  

 

Fragen

  • Wie behandelst Du Dich selbst, die anderen Menschen und den Planeten Erde mit all seinen Tieren und Pflanzen?

  • Ist das, was Du täglich tust, heilsam und fügt möglichst niemanden Schaden zu, oder leidvoll?

  • Achtest Du darauf, Dir selbst und anderen kein Leid zuzufügen?

Und hierbei solltest Du vor allem auch einmal prüfen, ob Du Dein Leben tatsächlich selbst gestaltest, oder, ob Du Dein Leben passiv abwartend verbringst und vielleicht sogar den anderen beim Leben zusiehst?

 

Fragen

  • Gehst Du die Dinge aktiv an, oder reagierst Du eher auf Umstände?

  • Bist Du in Deinen Handlungen eher passiv oder aktiv?

  • Gestaltest Du selbstverantwortlich und aktiv Dein Leben?

  • Hast Du Wünsche, Ziele und Pläne im Kopf, die Du aktiv angehst?

  • Oder bist Du in der Rolle, dass Du Deinen Fokus eher auf all das richtest, die Du nicht in Deinem Leben haben möchtest und Dich von außen berieseln lässt (z.B. über den Fernseher, den Medien, den sozialen Netzwerken)?

  • Siehst Du Dir lieber die Geschichten der Leben der anderen an, statt selbst aktiv Deine eigene Lebensgeschichte zu kreieren, entwickeln und zu zu erschaffen?

  • Bildest Du Dir gerne selbst Deine Meinung, dass heißt, lässt Du in Deinen Gedanken gerne selbst ein Bild entstehen oder guckst Du Dir lieber die Bilder anderen an?

  • Lebst Du eigentlich selbst?

Wichtig ist hierbei eigentlich immer, wie Du Dich damit fühlst.

  • Dient das, was Du tust, eher Deinem glücklichen und erfüllten oder Deinem leidvollen Zustand?

  • Bist Du es Dir selbst wert, glücklich und erfüllt zu leben?

  • Wie behandelst Du Dich selbst: Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele?

  • Wie behandelst Du Dich mit Deinen Gedanken? Wie sprichst Du innerlich mit Dir?

  • Wie behandelst Du Deinen Körper? Was gibst Du Deinem Körper? Wie darf Dein Körper sich bewegen? Wie atmest Du?

  • Wie behandelst Du Deine Seele? Darf sich Deine Seele entfalten? Kümmerst Du Dich gut um Dich?

  • Dient das, wie Du Deinem Körper, Deinen Geist und Deine Seele behandelst, Deinem Wohnbefinden, oder Deinem Leid?

Wie möchtest Du als Mensch sein?

Wie Du merkst, geht es immer wieder darum, wie Du als Mensch bist. Es geht nicht darum, wie alle anderen um Dich herum sind. Für die Veränderung Deines Zustandes, bedarf es nur die Veränderung von Dir selbst. Unabhängig davon, was alle anderen um Dich herum machen. Es sei denn, Du lebst wirklich in einer Situation, wo Du gefoltert, gequält oder gefangen gehalten wirst. Wobei es sogar Menschen gibt, die es schaffen, in diesen Situationen, den Frieden in sich zu bewahren. Denken wir nur an Nelson Mandela, der tatsächlich 27 Jahre unschuldig in Gefangenschaft verbracht hat. Er hat die Spur des Friedens immer gehalten. Er hat sich nicht in seinem Leid gesuhlt, sondern ist im Laufe seiner Gefangenschaft weiter in Richtung Frieden marschiert. Er hast sich den Frieden in sich immer bewahrt. Und wie konnte ihm das gelingen? Weil er eben diese innere Stärke und Stabilität hat. Er hat während der ganzen Zeit der Gefangenschaft immer wieder meditiert und sich in sich selbst, gut um sich gekümmert.

Welche Routinen praktizierst Du täglich?

Werde Dir klar darüber, wie Du Dich behandelst und ob das, was Du täglich tust, Deinem Wohlbefinden dient, oder Deinem Leid und verändere Deine täglichen Handlungen, in Handlungen, die Dir Stabilität geben, die Deinem kraftvollen Zustand dienen und Frieden und Gelassenheit in Dir aufbauen. Und hierbei geht es ganz stark auch um unsere täglichen Gewohnheiten und Routinen. Schnelle Befriedigungen fördern oft das Leid. Gewohnheiten, die sich erst einmal anstrengend und unangenehm anfühlen, wovon wir aber wissen, dass sie uns gut tun, fördern langfristig oft ein glückliches und erfülltes Leben.

 

Fragen

  • Welche Routinen und Rituale begleiten Dich täglich und fördern diese eher Deinem leidvollen oder freudvollen Zustand?

Die glücklichen und erfolgreichen Menschen, sind oft dafür bekannt, dass sie täglich Routinen praktizieren, die ihrem ganzen System gut tun.

 

Wie z.B.:

  • Meditation, Atemübungen

  • den Körper regelmäßig zu bewegen und mit allem, was er braucht, zu versorgen

  • eine Gewisse Struktur in den Tag hinein zu bringen

  • sich bewusst Zeit zu nehmen, für die Selbstbeobachtung und Reflexion

  • sich Gedanken zu machen, was ich heute tun kann, damit dieser Tag ein guter Tag wird

  • sich Gedanken darüber zu machen, was ich in meinem Leben erreichen möchte, sich Ziele zu setzen und diese dann auch ganz aktiv Schritt für Schritt anzugehen.

Wenn wir den leidvollen Weg gehen, dann sind wir eher unbewusst passiv, reagieren eher auf die Umstände des Lebens und nehmen die Dinge hin. Wir glauben zwar oft, dass wir die ganze Zeit etwas tun, hetzen von einem Termin zum anderen, sind ruhe- und rastlos und doch laufen wir wie eine Hamster im Rad immer wieder die gleiche Strecke, ohne richtig vorwärtszukommen.

 

Wenn wir die Spur des Leidens verlassen und in Richtung Freude laufen möchten, dann können wir das nur, wenn wir die Sache aktiv angehen. Wenn wir nicht mehr warten, dass etwas im Außen geschieht, wenn wir nicht mehr auf Umstände reagieren, sondern, wenn wir selber die Initiative ergreifen. Wenn wir die Dinge nicht mehr einfach so hinnehmen, sondern uns Gedanken darüber machen, was wir denn wirklich möchten in unserem Leben und diese Ziele selbstverantwortlich und proaktiv angehen. Wenn wir den Weg der Freude gehen möchten, dann wird es Zeit, dass Hamsterrad langsam zu verlassen. 

Wenn Du Dich veränderst, veränderst Du damit die Welt

Der große Irrglaube der meisten Menschen ist, dass sie glauben, dass sich ganz viele andere

Menschen verändern müssen, damit diese Welt zu einem schönen Ort werden kann. In Wahrheit ist es aber nur ein einziger Mensch, der sich verändern muss, damit die Welt schön wird. Du selbst.

Wenn Du Dich gesund und glücklich machst, veränderst Du damit die Welt.“

Eine kleine Geschichte aus meinem alltäglichen Leben

Auf den Spaziergängen mit unserem Hund kommt es natürlich vor, dass unsere Hündin auf dem Weg ihrem Haufen macht. Ich habe dann immer meine Tüten dabei, räume den Haufen damit weg und entsorge ihn, in den Mülleimern, die die Stadt extra dafür aufgestellt hat. Während ich spazieren gehe, sehe ich auch ganz viele andere Hundehaufen auf dem Boden liegen, die eben nicht entsorgt wurden. Ich bin sogar einmal auf dem Weg zu dem Haufen von meinem Hund, in einen anderen Haufen reingestiegen. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten für mich, wie ich auf diese Situation reagieren kann, die mir täglich begegnet.

  1. Ich könnte mich schrecklich darüber aufregen, weil die anderen ihre Haufen nicht wegräumen.
  2. Ich könnte meine Haufen liegen lassen, weil es sich ja scheinbar überhaupt nicht lohnt, wenn ich meine Haufen wegräume, aber die anderen ihre Haufen liegen lassen.
  3. Ich rege mich nicht auf über die anderen und räume einfach meine Haufen weg.

Die entscheidende Frage lautet auch hier:

  • Welche Handlung davon hilft mir wirklich dabei, mir einen glücklichen und erfüllten Zustand zu erschaffen?

Ich finde diese Geschichte ist eigentlich eine ganz schöne Metapher für das Bild dieser Welt. Wenn hier jeder seinen Dreck liegen lässt, oder sogar noch auf der Erde verteilt, wie schaut das denn dann bitte irgendwann aus auf dieser Erde?

 

Es muss Menschen geben, die ihren Müll wegräumen und damit meine ich jetzt nicht nur den Müll, der auf der Straße liegt, sondern vor allem, den Müll, der in uns drinnen ist. Unsere inneren Belastungen, Schmerzen und Leiden. Es braucht Menschen, die sich auf den Weg der Selbstheilung begeben, um diese Welt zu heilen. Menschen, die mutig genug sind, hinzusehen, auf ihr Leid und ihren Schmerz hinzusehen und dann dahinzugehen und das aufzuräumen. Natürlich ist das anstrengender, als den Haufen einfach liegenzulassen und natürlich ist es auch einfacher, sich über die Haufen der anderen aufzuregen, als sich so einen Zustand in sich zu erschaffen, dass man sich über die Haufen der anderen eben nicht mehr aufregen muss, sondern auch diesen Menschen mit Liebe und Mitgefühl begegnen kann. Auch hier geht es wieder um Selbstverantwortung und selbstbestimmtes Handeln. 

  • Möchtest Du dazu beitragen, dass diese Erde zu einem wunderschönen Ort der Liebe und des Friedens wird, oder möchtest Du dazu beitragen, dass die Erde an dem Müll der Menschen erstickt?

Der Lohn dafür, wenn wir unseren Müll aufräumen und uns nicht mehr um den Müll der anderen kümmern, ist unser glücklicher und erfüllter Zustand. Und das sollte es uns wert sein, in die Selbstverantwortung zu kommen und unsere alltäglichen Handlungen dementsprechend anpassen, was wir uns in unserem Leben wünschen. 

Warum Du nicht den anderen helfen solltest, wenn Du selbst unglücklich bist

Ich bekomme oft Zuschriften von Menschen, die mich anschreiben, weil ihr Partner oder ein anderer Angehöriger Probleme hat. Und ich bekomme auch oft Nachrichten von Menschen, die von sich selbst behaupten, unglaublich gerne anderen zu helfen und die in die Hilfe der anderen wahnsinnig viel Energie stecken. Gleichzeitig sind diese Menschen aber selbst hoch depressiv, haben Ängste, seelische Störungen und sind sehr unglücklich in ihrem Leben. Sie sind selbst seelisch krank und kümmern sich aber ganz intensiv um andere Menschen. Auch ich war einmal ein Mensch, der sehr viel Energie dafür aufgebracht hat, anderen zu helfen.

 

Der fatale Irrtum ist, dass wir denken, wenn wir anderen helfen, wenn wir sehr viel Energie in die Hilfe der anderen stecken, dann geht es uns selbst auch besser. Denn dann müssen wir doch gute Menschen sein und es muss doch auch irgendwann belohnt werden, ein guter Mensch zu sein. Wenn ich mich so sehr aufopfere für die anderen, dann muss doch irgendwann der Lohn dafür zu mir zurückkommen: in Form von Aufmerksamkeit, Zuspruch, Liebe. Aber so funktioniert das Ganze nicht. Denn auf diese Weise der Hilfe, wenn wir uns für die anderen aufgeben, tragen wir nicht dazu bei, dass diese Welt zu einem besseren Ort wird. Auf diese Weise tragen wir sogar dazu bei, das Leid und den Schmerz auf dieser Welt zu fördern. Denn, wenn wir für alle anderen die Haufen aufräumen, dann werden die niemals damit anfangen, dass selber zu tun. Warum denn auch? Sie haben ja andere, die für sie den Dreck wegräumen.

 

In Deinem Leben geht es um Deine Entwicklung und Deine Entfaltung. Deshalb sind wir Menschen. Deshalb sind wir Ego. Deshalb leben wir gleichzeitig als Ego und als diese göttliche Liebe. Ego bedeutet ICH. Dein Selbst. Du bestehst nicht grundlos aus dem Ego. Es geht hier darum, Dein Selbst zu entfalten, zu heilen und glücklich zu machen. Und dadurch immer mehr zu dem göttlichen Teil in Dir vorzudringen. Wahrhaft helfen tust Du den anderen, wenn Du Dich selbst gesund und glücklich machst. Denn, wenn Du das tust, wirst Du zu einer Inspirationspersönlichkeit und unterstützt die anderen wirklich dabei, sich zu verändern. Denn dann fängst Du an, Liebe und Licht in diese Welt zu bringen. Liebe und Licht, die Du in Dir selbst entwickelt hast. Wenn Du den anderen hilfst, um von den anderen Liebe zu bekommen, förderst Du das Leid dieser Welt. Wenn Du Dich selbst gesund und glücklich machst, dann strahlst Du ganz automatisch Deine Liebe in die Welt und erreichst damit auch die anderen Menschen. Ganz einfach, weil Du dann immer mehr zur Liebe wirst. Damit trägst Du zu einem Heilungsprozess bei, der der ganzen Menschheit dient und hilfst damit, diese Erde zu einem wunderschönen Ort der Liebe und des Friedens werden zu lassen.

 

Du kommst in Deinem Leben nicht an Dir nicht vorbei. In Deinem Leben geht es um Dich. Das ist das Gegenteil von egoistisch. Egoistisch ist es, wenn man selbst leidet, sich nicht um sich, sondern um den Dreck der anderen zu kümmern. Denn damit verwehrst Du Deiner Seele sich zu entfalten und raubst gleichzeitig den anderen die Chance, sich selber zu entwickeln und zu entfalten.

 

Nun wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentar schreiben

Kommentare: 0