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Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens Teil 2

Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens | Der achtfache Pfad - Rechte Gesinnung und Rechte Rede

In dieser Podcastfolge teile ich zwei weitere Schritte des Achtfachen Pfades mit Dir. Der Achtfache Pfad ist ein Weg, der Dich dabei unterstützen kann, weg von einem leidvollen Leben, hin zu einem glücklichen und erfüllten Leben zu gehen.

 

Du erfährst in dieser Folge u.a.

  • warum Du unbedingt Deine innere Einstellung einmal in Frage stellen und verändern solltest, wenn Du Deinen Zustand verändern möchtest

  • warum wir uns mit unseren Sehnsüchten und Wünschen, aber auch Ängsten und Ablehnungen beschäftigen sollten, wenn wir unser Leid beenden möchten
  • warum unsere eigene Sprache und Ausdrucksweise  zu einem großen Teil dafür verantwortlich ist, ob wir leiden, oder ob wir uns glücklich und zufrieden fühlen
  • wie es uns wirklich gelingt, Grenzen zu ziehen und zu unseren Entscheidungen zu stehen.

Ich bin unendlich dankbar diesen, natürlich erst einmal sehr mühsamen und anstrengenden Weg gegangen zu sein, denn dieser Weg hat meinen Zustand und mein Leben extrem ins Positive hin verändert. Dank dieses Weges bin ich die letzten Jahre der Mensch geworden, der ich sein möchte. Und ich wünsche mir so sehr, dass er auch Dich dabei unterstützt, Dir den Zustand zu erschaffen, den Du Dir wünschst. 

 

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!

 

Deine Andrea

Schritt 2: Die rechte Gesinnung

Dieser Schritt soll uns dazu auffordern, einmal unsere innere Einstellung zu überprüfen. Es gibt eine innere Einstellung, die das Leid fördert und eine innere Einstellung, die einen glücklichen und erfüllten Zustand fördert. Auch hier haben wir die Wahl, mit was für einer inneren Einstellung wir durch unser Leben laufen möchten.

 

Unser Denken beeinflusst unsere Gefühle und unsere Gefühle beeinflussen in der Regel unsere Handlungen. Das, was wir über die Dinge denken, unserer Einstellung, die wir gegenüber den Dingen haben, ist der Anfang der Kette.

 

Fragen

  • Wie ist Deine momentane innere Einstellung gegenüber Dir selbst, den anderen Menschen, gegenüber dem Leben an sich und gegenüber Deinem Leben? Fördert diese innere Einstellung eher das Leid oder die Freude?

  • Was ist Deine innere Einstellung gegenüber Männern, Frauen, Familie, Freundschaft, Beziehung, Geld, Arbeit, Freizeit, Essen, Gesundheit, der Gesellschaft?

Während Du Dir über Deine innere Einstellung Gedanken machst, kannst Du auch immer ganz genau Deine körperlichen Reaktionen und emotionalen Regungen beobachten. Was geschieht emotional mit Dir, wenn Du das Wort Familie oder Männer hörst? Kommt hier vielleicht ein Gefühl der Traurigkeit oder Wut in Dir hoch, oder verkrampft sich Dein Magen? Was geschieht körperlich und emotional in Dir, wenn Du das Wort Liebe hörst? Fühlst Du die Liebe? Oder kommen hier vielleicht sogar Schmerz und Leid in Dir hoch? Unser Körper zeigt uns hier ganz deutlich, was für eine innere Einstellung wir wirklich gegenüber den Dingen haben, denn unser Körper belügt uns nicht. Vom Verstand her reden wir uns die Dinge manchmal schön, aber unsere Gefühle sagen immer die Wahrheit. Deshalb ist es so wichtig, die Gefühle, die kommen, die körperlichen Reaktionen, die in uns hochkommen, nicht gleich wieder wegzuschieben, wie wir es in der Regel sehr gerne tun. Wir lassen das, was da kommt, ja meistens überhaupt nicht zu und blenden dann, die Botschaft, die dahinter steht, aus. Wenn ich aber wirklich weiterkommen möchte in meinem Leben, wenn ich das Leid hinter mir lassen möchte, dann braucht es eben das Einlassen auf die eigenen Gefühle. Mich auf meine Gefühle einzulassen, kann ich trainieren, wenn ich anfange mich in den alltäglichsten Dingen, ganz genau zu beobachten:

  • Was macht das mit mir, was ich da gerade sehe?
  • Wie fühle ich mich damit?

Und gerade die Themen, die körperliche Reaktionen und Gefühle in Dir wecken, die sich eben nicht so gut anfühlen, kannst Du Dir mal genauer ansehen. Denn da sind auf jeden Fall irgendwelche inneren Blockaden, Ängste, tiefe Sehnsüchte oder Ablehnungen in Dir.

 

Das, was emotional behaftet ist, was wir ablehnen, wogegen wir innerlich ankämpfen, aber auch unsere tiefsten Sehnsüchte und Wünsche, werden uns im Außen, wie von einem Diaprojektor um ein vielfaches größer zurück projektiert, damit wir uns die Dinge auch ansehen und uns mit den Themen befassen.

 

Wenn Du z.B. eine Frau bist und einen Kinderwunsch hast, dann siehst Du plötzlich überall Mütter mit ihren Kindern. Wenn Du z.B. eine Ablehnung gegenüber dem Rauchen hast, dann fangen plötzlich alle Menschen um Dich herum zu rauchen an und nebeln Dich ein. Wenn Du z.B. eine Ablehnung gegenüber Wut und Aggression hast, dann wird Dir auch das im Außen projektiert werden. Bestes Beispiel dafür ist meiner Meinung nach Mahatma Gandhi. Mahatma Gandhi hat Aggression und Gewalt extrem abgelehnt und alles dafür getan, um sich für den Frieden einzusetzen. Er ist ja dann sogar in den Hungerstreik getreten, um den Frieden durchzusetzen. Er hat sozusagen, seine eigene innere Aggression, gegen sich selbst gerichtet, indem er in den Hungerstreik getreten ist.  Wir können etwas im Außen ablehnen, was wir selbst in uns haben, wie z.B. Aggressionen. Jeder Mensch hat Aggression in sich, was unglaublich wichtig ist, denn wir brauchen Aggression, um zu überleben. Wenn ich Gewalt und Aggression in mir extrem ablehne, dann sucht sich das seinen Weg. In den meisten Fällen über Krankheit, oder über eine Projektion, die mir von Außen zurückgeschleudert wird. Letzten Endes wurde Mahatma Gandhi erschossen. Wenn einen das eigene Leben durch Gewalt genommen wird, dann ist das wohl der tiefste Ausdruck von Gewalt, mit dem man konfrontiert werden kann.

Ablehnung schafft Leid. Es gilt mit all dem, was hier auf der Erde geschieht, auch mit den Dingen,

die wir nicht erfahren möchten, Frieden zu schließen. Frieden schließen, schafft Frieden.

Was bewegt Dich wirklich?

Es ist also enorm wichtig, sich mit den Themen auseinander zu setzen, die starke Emotionen in uns hervorrufen, wie z.B. Angst, Wut, aber auch Sehnsucht. Wenn wir uns mit diesen Themen befassen, dann können wir uns im ersten Schritt darüber klar werden, was wir eigentlich momentan für eine innere Einstellung gegenüber den Dingen haben und im zweiten Schritt unsere innere Einstellung in Frage stellen. Denn unsere innere Einstellung ist nicht die Wahrheit. Unsere momentane innere Einstellung ist unsere persönliche Wahrheit und auch hier dürfen wir uns die Frage stellen:

  • Dient diese persönliche Wahrheit eher dem Leid oder der Freude?

Wenn ich als Frau mit einem Kinderwunsch Mütter mit Kindern sehe und in mir die Einstellung trage, dass das bei mir niemals klappen wird, dann wird dieses Thema in meinem Leben zu einem Schmerzthema. Und wenn ich meinen Fokus auf das Leid richte, dann wird das Leid in meinem Leben verstärkt werden. Wenn ich alle Männer als untreu bezeichne, dann werde ich mir schwer tun, einen treuen Mann in mein Leben zu ziehen, denn dann wird das Thema Mann zu einem Leidthema in meinem Leben. Alles was mit Leid und Schmerz behaftet ist, kommt als Leid und Schmerz zu mir zurück. Wie Innen, so Außen.

 

Hinter unseren Wüschen und Sehnsüchten stehen auf einer tieferen Ebene noch einmal ganz andere Sehnsüchte. Manchmal wünsche wir uns etwas, um eine Lücke in uns zu füllen. Manchmal möchten wir etwas bestimmtes erreichen, weil wir uns damit erhoffen, anerkannt oder wertvoll zu sein. Unsere Wünsche und Sehnsüchte zeigen uns auch immer sehr deutlich, was wir in uns selbst noch entwickeln dürfen. Die entscheidende Frage ist also hier:

  • Wonach sehnst Du Dich wirklich?

Ganz deutlich erkennst Du, ob Du Deine Sehnsucht tatsächlich in Dir gestillt hast, wenn Du Dir einen Wunsch erfüllst und Deine innere Leere bleibt. Dann hast Du Deine Sehnsucht nicht in Dir gestillt, sondern hast nur versucht sie im Außen zu stillen.

Wenn Du in Deinem Leben glücklich und erfüllt werden möchtest, dann kommst Du an Dir nicht vorbei. Denn in Deinem Leben geht es um Deine Entwicklung und Selbstverwirklichung

und Du kannst Dich nur entwickeln und selbst verwirklichen,

wenn Du Dich auf Dich einlässt und Dir anguckst, was in Dir noch zu heilen ist..

Häufig ist es unsere innere Einstellung, die uns von unseren Wünschen trennt. Manchmal sind es aber natürlich auch natürliche Gesetze, die uns von den Dingen trennen. Wenn ich als Frau 70 Jahre alt bin und mir ein Kind wüsche, wird das schwierig werden. Aber unmöglich ist es nicht. Auch hier kann ich, anstatt mich in meinem Leid zu suhlen, darüber nachdenken, wie ich in dieses Thema, statt Schmerz, Liebe hineinfließen lassen kann. Vielleicht indem ich z.B. eine Patenschaft für ein sozial benachteiligtes Kind eingehe, oder Kinder in Kinderheimen besuche und ihnen vorlese.

 

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten mit unseren schmerzbehafteten Themen umzugehen. Entweder wir suhlen uns in unserem Leid, oder wir ändern die Richtung, befassen uns mit diesem Thema und überlegen uns, wie wir mit diesen Themen Frieden schließen können.

Mit welchem Blick läufst Du durch Dein Leben?

Im Prinzip gibt es zwei verschiedene Blickwinkel, die wir auf das Leben einnehmen können. Wir können das Leben aus einer Opferperspektive oder aus einer Schöpferperspektive betrachten. Auch hier geht es wieder um das Thema Selbstverantwortung. Also auch dann für sich und den eigenen Zustand in die Selbstverantwortung zu gehen, wenn es im Außen unbequem wird.

  • Wie möchte ich auf die Dinge, die mir nicht gefallen, mit denen ich nicht einverstanden bin, mit denen ich konfrontiert werde, reagieren?

Schritt 3. Die rechte Rede

Hierbei geht es um Deine Worte und Deine Sprache. Denn natürlich können wir auch mit unseren Worten und unserer Ausdrucksweise gleichermaßen Leid wie Freude bewirken – je nachdem, wie wir unsere Sprache einsetzen. Es ist also ganz wichtig, uns bewusst zu werden, wie und was wir sprechen, welche Worte und Ausdrucksweise wir verwenden und ob es vielleicht eine heilsamere Ausdrucksweise gibt, die wir finden und etablieren können.

 

Fragen 

  • Wie sprichst Du?

  • Wie drückst Du Dich aus?

  • Wie sind Deine Gestik und Deine Mimik?

  • Welche Worte verlassen Deinen Mund? Wie sprichst Du mit anderen? Wie sprichst Du über  andere?

Wir unterschätzen oft die Macht der Sprache, wenn wir über andere sprechen oder auch über das Leben oder die Geschehnisse des Lebens. Uns muss bewusst werden, dass wir mit jedem negativen Wort gegenüber anderen, gegenüber dem Weltgeschehen, mit jeder Lästerei, mit jeder Beschwerde, mit jedem Geschimpfe hauptsächlich uns selbst schaden. Denn die Worte, die wir sprechen entstehen in uns und fließen aus uns in die Welt. Wir erschaffen mit unserer Sprache unser Leben. Was glaubst Du erschaffen wir, wenn wir uns die ganze Zeit über irgendetwas beschweren und schlecht über andere reden?

 

Das große Problem von dieser Art der Sprache ist, das viele Menschen genau aus dieser Ausdrucksweise, dem Geschimpfe und Genörgel Energie ziehen. Wenn ich z.B. früher schlecht über meinen Freund gesprochen habe und hierbei richtig in Fahrt gekommen bin, dann hat sich das für mich gut angefühlt. Die anderen waren mir ihrer Aufmerksamkeit bei mir, ich bekam Zuspruch und Mitgefühl und kam mir wertvoll und wichtig dabei vor. Natürlich wählen wir diese Form der Sprache nicht, um den anderen damit zu schaden, sondern, weil wir uns damit in den Mittelpunkt stellen möchten und Zuspruch, Aufmerksamkeit und Mitgefühl von den anderen bekommen möchten. Doch mit dieser Form der Sprache, wird uns das niemals gelingen, uns einen wirklich glücklichen und erfüllten Zustand zu erschaffen. Das muss uns bewusst sein. Denn diese Worte entstehen in uns. Meiner Meinung nach funktioniert es nicht, wenn ich mich über die Welt beschwere und über die Menschen, die sich darauf befinden, mir hier ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. Auch hier geht es um Selbstverantwortung. Welcher Mensch möchte ich sein? Wie möchte ich mich ausdrücken?

  • Wie schreibst Du, wenn Du z.B. per Email, SMS, WhatsApp oder per Brief kommunizierst?

  • Wie sprichst Du in normalen Situationen, wie sprichst Du in Streitsituationen?
  • Fördert die Sprache, die Du verwendest, den Zustand, den Du Dir wünschst oder den leidvollen Zustand.

Sprache ist mir persönliche schon immer wichtig. Ich liebe einen gepflegten und höflichen Ausdruck. Auch wenn ich mit jemanden einen Konflikt habe, vermeide ich Kraftausdrücke und den Respekt gegenüber den anderen und auch gegenüber mir selbst zu verlieren. Ich bewahre mir eigentlich immer so eine Würde, die ich haben möchte. Ich möchte mich nicht aufführen, wie ein wildes Tier. Ich möchte mich verhalten, wie ein würdevoller Mensch, egal in welcher Situation ich mich auch in meinem Leben befinde. Ich möchte nicht mehr vergessen, wer ich bin.

 

Früher habe ich mich natürlich ganz anders verhalten in meinen Konfliktsituationen. Meistens war es so, dass ich zuerst dem anderen extreme Vorwürfe gemacht habe und dann irgendwann eingeknickt bin und in eine sehr unterwürfige Rolle geschlüpft bin. Da war nicht mehr viel mit Respekt, Würde und Selbstachtung.

 

Früher habe ich den anderen für meinen Zustand verantwortlich gemacht. Das heißt, ich habe vom anderen gefordert, sich zu verändern, damit es mir besser geht. Der andere war Schuld daran, wenn es mir schlecht ging. Aber der andere ist nicht Schuld an unserem Zustand. Für unseren eigenen Zustand sind immer nur wir selbst verantwortlich. Die Kür sich einen guten Zustand zu bewahren, ist eben genau dann, wenn es unbequem wird. In Konfliktsituationen und herausfordernden zwischenmenschlichen Situationen.

 

Ich kann heute deshalb anders mit Konfliktsituationen umgehen, weil ich weiß, dass das was im Außen geschieht, etwas mit meinem Inneren zu tun hat. Mit dieser Einstellung laufe ich durch meinen Tag. Und dann kann ich immer selbst entscheiden, was ich mir alles gefallen lassen möchte und wo ich meine Grenze zu ziehen habe. Um eine Grenze zu ziehen, muss ich nicht laut werden. Eine Grenze kann ich auch ganz gepflegt und höflich ziehen, indem ich einfach klar und deutlich sage, was ich möchte und was ich nicht möchte und dann eben auch zu meiner Aussage stehen kann.

Unsere innere Stärke gibt uns die Macht, zu uns selbst zu stehen

Wenn ich in mir keine Stabilität aufgebaut habe, dann werde ich meine Grenze nicht halten können, sondern immer einknicken. Dann werde ich immer versuchen, dass alles wieder gut ist, weil ich mir die Liebe vom anderen erwarte und somit vom Zuspruch des anderen mir gegenüber abhängig bin. Grenzen ziehen und zu uns selber funktioniert nur, wenn wir in uns eine gewisse Stabilität und Stärke aufgebaut haben, die uns genau in diesen Momenten trägt. 

 

Wie man sich verhält, wie man sich ausdrückt, wie impulsiv das ganze stattfindet, hat natürlich auch ganz viel mit unseren Emotionen zu tun. Oft sind wir von unseren Emotionen so beherrscht, dass wir nicht darüber nachdenken können, wie wir uns ausdrücken und welche Worte wir verwenden. Deshalb ist der erste Schritt, um hier eine Verhalten zu verändern, zu lernen, richtig mit unseren Gefühlen umzugehen, um diesen Druck zu entladen und auch in uns selbst eine gewisse Stabilität und Gelassenheit aufzubauen. Je gelassener und stabiler ich in mir bin, desto weniger wirft mich das, was mir im Außen begegnet aus meiner Mitte.

Höflichkeit fördert ein friedliches Miteinander

Ich persönlich finde, dass jeder Mensch ein gewisses Mindestmaß an Höflichkeit haben sollte, wenn ein friedliches Zusammenleben einer Gesellschaft funktionieren soll. Und da gehört meiner Meinung nach dazu

  • sich auch für etwas bedanken zu können
  • natürlich auch, um Hilfe bitten zu dürfen und auch Hilfe anzubieten
  • den anderen Menschen auch eine Wertschätzung entgegen bringen zu können und auch eine Wertschätzung annehmen zu können
  • sich entschuldigen können und die Entschuldigung auch annehmen zu können
  • jemanden mal etwas Nettes zu sagen, Freundlichkeit, jemanden ein Lächeln zu schenken
  • Aufmerksamkeit, den anderen Beachtung zu schenken
  • das Handy einfach mal zu Seite zu legen, wenn ich mich mit jemanden zusammensetze
  • auch mal offen für eine Unterhaltung zu sein - ohne währenddessen die ganze Zeit in mein Handy gucken zu müssen
  • den anderen Menschen einen Blickkontakt zu schenken und auch mal jemanden zu grüßen, den ich nicht persönlich kenne, aber direkt an ihn vorbeilaufe
  • jemanden ein nettes Kompliment zu machen

Wenn wir dazu nicht in der Lage sind, wie soll das dann funktionieren, dass wir uns hier ein glückliches und erfülltes Leben erschaffen? Wir müssen uns klar darüber werden, dass wir das, was wir uns wünschen, in uns selbst entwickeln müssen und auch praktisch leben müssen. Das, was wir uns wünschen, kommt nicht von außen auf uns zu, wenn wir es selbst nicht leben.

 

Nun wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

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