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Dualseelen

Seelenverwandter - Was ist eine Dualseele?

Viele Menschen sehnen sich in ihrem Leben unglaublich nach einem Seelenverwandten. Er symbolisiert den Teil, der ihnen fehlt, der ihre Sehnsucht stillt, der sie ergänzt, der die Lücke füllt, der sie vollständig macht. Ein Seelenverwandter ist sozusagen die Idealvorstellung von einem Menschen, der uns perfekt ergänzt, jemand der uns von der Einsamkeit befreit, der uns versteht, der uns sieht, mit dem wir ideal gemeinsam wachsen und uns weiterentwickeln können, weil er ein Teil von uns ist. Ich selbst war in meinem Leben als junge Frau auch auf der Suche nach diesem Menschen. Ich fühlte mich halb, unvollständig und hatte tatsächlich den Eindruck, dass ein Teil von mir fehlt. Gleichzeitig war da diese tiefe Sehnsucht in mir nach einem Menschen, der mich liebt, der die Sehnsucht nach Liebe, Zugehörigkeit und Verbundenheit in mir stillt und mit dem ich verschmelzen und Hand in Hand durch das Leben tanzen kann. 

 

Wenn wir uns mit dem Thema Seelenverwandter beschäftigen, stoßen wir bei unserer Recherche im Internet schnell auf das Konzept Dualseele bzw. Zwillingsseele. Dieses Konzept erklärt uns im Prinzip genau, warum wir uns so zerrissen, einsam und unvollständig fühlen. Manch einer erklärt das Konzept so, dass eine Dualseele eine Seele ist, die sich vor der Reinkarnation auf zwei Seelen aufgeteilt hat. Diese beiden Seelenteile inkarnieren dann in zwei unterschiedlichen Körpern. Das bedeutet aber nicht, dass ein Seelenteil nur eine halbe Seele ist. Für sich alleine ist dieser Seelenanteil trotzdem vollständig und eigenständig - man braucht den anderen Seelenteil nur dafür, um Themen zu lösen und sich über die Begegnung mit ihm in die Vollständigkeit und Eigenständig hineinentwickeln zu können. Andere erklären das Konzept in dem Sinn, dass zwei Seelen vor der Inkarnation vereinbaren, sich im Leben zu treffen, um die bedingungslose Liebe zu erfahren.

 

Was die Dualseele vor allem auszeichnet, ist, dass jeder Teil von ihnen die entgegengesetzte Polarität und Energie in sich trägt und sich beide Teile wie Yin und Yang ergänzen und somit auch magnetisch anziehen. Oft wird auch davon berichtet, dass sie sich von Anbeginn der Zeit lieben, ihre Liebe über all ihre Leben hinausgeht und sie sich versprochen haben, sich nach jeder Reinkarnation immer wieder zu finden.

 

Als ich mich in den Zustand befunden habe, einen Seelenverwandten zu suchen, gab es das Internet noch nicht so, wie es heute der Fall ist. Damals habe ich deshalb auch nicht in dieser Sache recherchiert und bin somit auch nicht auf das Konzept Dualseelen gestoßen. Wenn dies aber der Fall gewesen wäre und ich hier einen Einblick diesbezüglich bekommen hätte, dann hätte ich mich in dieser Zeit zu hundert Prozent mit diesem Konzept identifiziert. Denn mein damaliger Zustand hat sich genauso angefühlt. Ich habe mich halb und unvollständig gefühlt und war auf der Suche nach einem Seelenpartner, mit dem ich verschmelzen und ganz werden kann.

 

Heute identifiziere ich mich überhaupt nicht mehr mit diesem Konzept. Ich finde es sogar extrem gefährlich und glaube, dass durch den Glauben an solche Konzepte sehr viel Leid und Schaden angerichtet werden kann. In den letzten Jahren sind immer wieder (ausschließlich) Frauen mit genau diesem Thema auf mich zugekommen und in allen Fällen haben diese Frauen sehr gelitten und ihr Beziehungsleben war von sehr viel Schmerz, Verzweiflung, Drama, Abhängigkeit und Ängsten geprägt. Sie haben sich selbst überhaupt nicht gelebt, sondern haben sich hauptsächlich über ihren Dualseelenpartner bzw. die Suche nach diesem definiert. Ich selbst habe auch viele Jahre zu diesen Frauen gehört.

 

In diesem Artikel möchte ich mich deshalb einmal intensiv mit dem Konzept der Dualseelen beschäftigen, wie es dazu kommt, dass wir uns damit identifizieren und warum es Sinn macht, sich vom Glauben an solche Konzepte zu lösen. 

Was ist die Seele?

Um nun in dieses Thema einzusteigen, macht es vor allem Sinn, sich einmal klar darüber zu werden, was eine Seele überhaupt ist. Viele Menschen, die an Wiedergeburt glauben, stellen sich das Ganze so vor, dass eine Seele in mehreren verschiedenen Körpern das Leben erfährt. Die Seele ist also etwas, dass uns mit dem Tod verlässt und dann im nächsten Leben in einen anderen Körper wandert. So wandert diese eine Seele dann von Körper zu Körper weiter und erfährt das Leben und wir als Seele werden damit unsterblich. Aber die Seele funktioniert ganz anders.

Die Seele ist meiner Meinung nach nicht etwas, dass in der gleichen Konstellation von Leben zu Leben weiterzieht, sondern sie setzt sich nach jedem Leben neu zusammen.

Die Seele, mit der wir dieses Leben erfahren, ist also im Prinzip eine Sammlung von vielen Seelenaspekten - von Erfahrungen - die die Seele irgendwann in ihrem Dasein erlebt hat

und die uns dazu dienen, unsere Aufgabe in diesem Leben zu erfüllen.“

Genau deshalb kann es auch zu dem Phänomen kommen, dass wir aufgrund von traumatischen Erlebnissen, Seelenaspekte verlieren, die wir im Zuge unserer Heilung aber natürlich auch zurückgewinnen können. Die Daseinsform, in der die Seele ihre Erfahrungen macht, sind nicht immer nur Menschen. Es können auch Tiere, Elemente der Natur oder Wesen sein, die wir mit unseren normalen Sinnen nicht wahrnehmen, die es aber trotzdem gibt.

 

Unsere Seelenaufgabe ist unsere ganz persönliche Art und Weise die göttliche Liebe auf diese Erde zu bringen und unsere individuellen Talente, Fähigkeiten und Potenziale zu entwickeln und unser selbst zu verwirklichen. Unsere Seelenaufgabe dient uns immer auch dazu, das Leben in die Erleuchtung zu führen und letztlich den Kreislauf der ewigen Wiedergeburten zu beendet.

 

Deine Seele wandert also nicht von einem Leben zum anderen, sondern die Seele geht nach Deinem Tod wieder an den Ort zurück, an dem sie hergekommen ist, um ihre Erfahrungen mit der allumfassenden Intelligenz zu teilen. Die Seele kann man sich auch als Teil einer unendlichen Intelligenz vorstellen, die das Leben erforschen möchte. Anschließend wird sich die Seele für die nächste Inkarnation neu zusammensetzen. Die Seelen-Konstellation, in der Du hier in diesem Leben bist, ist also absolut einzigartig und Dich wird es so, wie Du in diesem Leben bist, auch kein zweites mal geben. Auch Deine Aufgabe kannst Du nur in diesem jetzigen Leben so erfüllen, wie nur Du sie erfüllen kannst. Uns das bewusst zu machen, kann auf der einen Seite ernüchternd und erschreckend sein, aber ist auf der anderen Seite auch unglaublich wertvoll. Denn damit erkennen wir, wie besonders und wertvoll unsere Existenz und unser Leben eigentlich ist und auch, dass es nur dieses eine Leben für uns gibt. Unser Leben ist kein Probedurchlauf, den wir jederzeit wiederholen können. Die Jahre, die vergangen sind, können nicht mehr reingeholt oder hinten angehängt werden. Denn die Zeit, die uns in unserem Leben zur Verfügung steht, ist begrenzt.  

 

Du merkst schon, unsere Seele ist mit dem Verstand nicht wirklich erklärbar. Sie ist zu komplex und nicht wirklich greifbar. Vielleicht fragst Du Dich gerade, woher ich überhaupt weiß, was die Seele ist? Die Sache ist die: Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was die Seele ist und ob es eine Seele oder Dualseelen gibt. Ich weiß noch nicht einmal, wo all das herkommt, was ich gerade geschrieben habe. Ich weiß nur, dass sich das, was ich gerade geschrieben habe, richtig für mich anfühlt und es das ist, was ich glauben möchte.

 

Dieses Konzept ermöglicht es mir, meine Vollständigkeit über die Begegnung aller Menschen erfahren zu können. Es ermöglicht es mir, mich in jedem Moment in diesem Leben weiterentwickeln zu können und mit jedem Menschen, auch mit einem Menschen, der von Anfang an keine extreme Anziehungskraft auf mich hat, tiefe Liebe und Seelenverbundenheit erfahren zu können. Genau das erlebe ich auch, seit ich mich von dem Glauben an eine Seelenverwandtschaft gelöst habe. Heute erkenne in jedem Menschen Teile von mir, an denen ich noch arbeiten und mich weiterentwickeln darf und kann Liebe und Verbundenheit in jedem Moment erfahren. Frei und Unabhängig von irgendwelchen einschränkenden Konzepten oder einem speziellen Menschen.

 

Das Konzept Dualseelen dagegen fühlt sich für mich nicht richtig an. Es fühlt sich einschränkend für mich an. Mit diesem Konzept fühle ich mich in meiner Entwicklung von einer Person abhängig. Es fühlt sich für mich grausam an, meine Vollständigkeit nur über die Begegnung mit einem bestimmten Menschen oder über den Schmerz der Nicht-Begegnung mit diesem Menschen erfahren zu können. Wenn ich mir vorstelle, dem anderen Teil versprochen zu haben, ihn in jedem Leben zu suchen, fühlt sich das unglaublich traurig für mich an. Wie ein Gefängnis. Denn dieses Versprechen versperrt mich für so vieles andere, was es für mich in meinem Leben zu erfahren und entdecken gilt. All diese schmerzhaften und traurigen Gefühlen zeigen mir sehr deutlich, dass dieses Konzept nicht das ist, was ich glauben möchte. 

Welche Realität erschaffst Du Dir?

Wenn Du meine Arbeit bzw. die Arbeit von anderen spirituellen Lehrern, Sprechern oder Autoren verfolgst, dann bist Du Dir bewusst darüber, wie wir unsere Realität erschaffen. Du wirst nicht in einen bestimmten Zustand hineingezwungen, es ist nicht Dein Schicksal in einem Bestimmten Zustand Dein Dasein zu verbringen, sondern Du erschaffst Dir mit Deiner Art zu Denken, mit Deinen Emotionen, mit Deinem Verhalten, mit Deiner inneren Einstellung und vor allem auch damit, wohin Du Deine Energie und Aufmerksamkeit richtets, selbst Deinen Zustand und Deine Realität.

 

Natürlich bringen wir eine bestimmte Anlage, spezielle Eigenschaften und Seelenaspekte in dieses Leben mit, die bestimmte Voraussetzungen für uns schaffen. Aber was wir aus unserer Existenz und unserem Leben machen möchten, bleibt uns überlassen.  

 

Im nachhinein betrachtet, bin ich mir absolut bewusst darüber, dass ich mit meiner Art, wie ich war und gelebt habe, was ich aus meinem Sein gemacht und was ich in meinem Leben verwirklicht habe, wie ich mit meinem Körper umgegangen bin, wie ich über mich selbst, über die anderen Menschen und das Leben gedacht habe, an was für Konzepte ich festgehalten habe, meinen Zustand und die  seelischen und körperlichen Störungen, an denen ich gelitten habe, selbst erschaffen habe. Genauso konnte ich sie auch in mir selbst heilen. Indem ich meine Art zu leben, meine Einstellungen, meinen Umgang mit mir und meine Glaubenskonzepte verändert habe.

 

Genauso wie wir unseren Zustand und unser Leben erschaffen, erschaffen wir auch unsere Konzepte. Konzepte sind dafür da, weil wir sie dafür nutzen, uns etwas damit zu erklären. Doch kann man das Universum und das Leben wirklich erklären? Ist es heute nicht endlich an der Zeit die einschränkenden Konzepte zu sprengen und uns klar darüber zu werden, dass wir die Welt mit unserem Verstand wohl niemals verstehen werden und das auch gar nicht sinnvoll ist, weil unser Verstand den kleinsten Raum in uns einnimmt. Nämlich weniger als 1 % unseres Seins. Wir sind so viel mehr als unser Verstand und um in Kontakt mit dem zu kommen, was wir sonst noch alles sind, ist es sogar sinnvoll anzuerkennen und zu akzeptieren, dass wir es nicht verstehen können. Manche Dinge können wir erst erfahren, wenn wir aufhören alles verstehen zu wollen. 

Wie kommt es dazu, dass wir uns mit dem Konzept Dualseelen identifizieren?

In meiner eigenen Erfahrung und auch in der Erfahrung mit meinen Klientinnen, kann ich heute sehr gut erkennen, dass gerade die Frauen, die sich mit dem Konzept Dualseelen identifizieren, als Kind schon nicht wirklich die Möglichkeit hatten, sich selbst voll und ganz zum Ausdruck zu bringen. Häufig sind diese Frauen als Kind schon in ziemlich engen Glaubenssystemen aufgewachsen, in denen ihre Eltern ganz klare Vorstellungen davon hatten, was gut, böse, richtig und falsch ist. Meistens war der Vater der dominante und führende Teil der Familie und die Mutter eher angepasst und zurückhaltend in ihrem Ausdruck. Gefühle wie zum Beispiel Wut, Hass, Neid, Eifersucht, Stolz, Macht oder Egoismus waren oft unerwünscht und konnten auch nicht ausgelebt, sondern mussten unterdrückt werden. Gefühle wie Bescheidenheit, Angepasstheit, brav und lieb zu sein, waren hingegen willkommen und wurden bestärkt. 

 

Diese Art der Erziehung verursacht, dass die heranwachsenden Frauen auch später keinen guten Zugang zu ihren Gefühlen, Werten und Bedürfnissen haben, keine Vorstellung davon haben, was sie eigentlich können, was ihnen gut tut, was ihnen wirklich Freude bereitet oder was sie in ihrem Leben machen möchten. Dadurch, dass so viele Emotionen oft ihr ganzes Leben lang unterdrückt wurden, empfinden sie sich dann als halb und unvollständig, als würde ein Teil von ihnen fehlen und es kommt dazu, dass sie sich mit dem Konzept Dualseelen identifizieren. Dieser Zustand kommt also nicht zustande, weil ihre Seele zweigeteilt ist, sondern weil sie viele Persönlichkeitsaspekte von sich selbst abspalten und verdrängen. Und das, was wir verdrängen, verstärkt sich in unserem Leben im Außen. Die abgespalteten Persönlichkeitsanteile bzw. Emotionen werden uns dann im Außen über das Verhalten anderer Menschen uns gegenüber entgegengeschleudert. Weil uns unsere Psyche auf diese Weise auf unsere Verdrängungen aufmerksam macht.

 

Die Sehnsucht nach Liebe und Verbundenheit kommt dann zustande, weil diese Frauen mit ihrem Fokus häufig ausschließlich im Außen nach etwas Suchen, was die Lücken in ihnen füllt. Diese Fokussierung im Außen trennt und entfernt sie immer mehr von sich selbst. Irgendwann definieren sie sich dann hauptsächlich über einen anderen Menschen oder über ein Konzept, weil sie ihr eigenes Selbst völlig verloren haben und mit sich selbst auch überhaupt nichts mehr anzufangen wissen. 

 

Wenn wir nicht wissen, was wir in unserem Leben verwirklichen können, welche Talente, Potenziale und Fähigkeiten wir haben und wie wir diese zum Ausdruck bringen können, welche Werte und Bedürfnisse wir haben und wie wir unsere Werte in unser Leben und Dasein integrieren können, wenn wir sogzusagen kein eigenes Gewicht in unserem Leben haben, und auch gar nicht wissen, wie wir dieses Gewicht ins Leben bringen können, suchen wir uns etwas, auf das wir unsere Aufmerksamkeit richten können, um uns selbst überhaupt wahrzunehmen. Dies können zum Beispiel andere Menschen, Essen, unser Aussehen, Konsumgüter, oder auch Krankheiten, negative Gedanken oder das Festhalten an bestimmen Konzepten oder seelischen Leiden sein.

Bist Du bereit, Dich von dem Konzept der Dualseelen zu verabschieden?

Um Dich nun von dem Konzept der Dualseelen befreien zu können und Deinen Dasein einen anderen Sinn zu geben, kann es sinnvoll sein, Dich einmal mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

  • Was erreichst Du, wenn Du Dich weiterhin mit dem Konzept Dualseele identifizierst?
  • Was spricht für das Konzept, was dagegen?
  • Was kannst Du erreichen, wenn Du Dich von dem Konzept verabschiedest?
  • Gab es eine Zeit in Deinem Leben, in der Du Dich als Dich Selbst und Ganz empfunden hast? Vielleicht als kleines Kind? Ich spreche nicht von anderes. Vielleicht hast Du Dich anders und damit auch einsam gefühlt, aber trotzdem irgendwie Ganz?

Wie kannst Du wieder glücklicher und erfüllter in Deinem Leben werden?

Angenommen, Du hast Dir tatsächlich den Zustand, indem Du Dich befindest, selbst erschaffen:

  • Was hast Du alles dafür getan? Was hast Du gedacht, geglaubt, gefühlt und getan, wohin hast Du Deine Aufmerksamkeit gerichtet, um Dir diesen Zustand zu erschaffen?
  • Was kannst Du tun, um Deinen momentanen Zustand noch schlimmer werden zu lassen?

Mache ab jetzt das Gegenteil davon!

 

Mir ist bewusst, dass es nicht einfach ist, über viele Jahre geglaubte Konzepte einfach über Bord zu werfen, weil wir uns damit identifizieren. Letzten Endes, sind wir das, mit dem wir uns identifizieren. Mit was wir uns allerdings identifizieren möchten, ist unsere Wahl und Entscheidung. Wir müssen nicht an Konzepten festhalten, die uns nicht gut tun. Wir können uns eine Identität aufbauen, die uns gut tut, uns weiterbringt und vollständig macht, wenn wir unseren Fokus darauf richten uns diese Identität aufbauen zu wollen. Hier gibt es keine Grenzen. Du kannst in Deinem Leben  alles werden, was Du sein möchtest. Die Frage ist also nicht, wer Du bist, oder wer Du glaubst zu sein, sondern:

  • Wer möchtest Du sein?
  • Was möchtest Du aus Deiner Existenz machen?
  • Was für einen Sinn möchtest Du Deinem Dasein auf dieser Erde geben?

Nun wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir.

Deine Andrea

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