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Du musst nicht leiden – Du kannst Dein Leiden heute beenden

Du musst nicht leiden - Du kannst Dein Leiden heute beenden | Verzweiflung und Leid

Da mich in letzter Zeit vermehrt Menschen anschreiben, die so tief leiden und verzweifelt sind in ihrem Leben, dass sie nicht mehr hier sein möchten, habe ich mich dazu entschieden, mich in dieser Podcastfolge ganz dem Thema Leid zu stellen.

 

Ich spreche in dieser Folge nicht als ein Mensch zu Dir, der Dich irgendwie belehren oder Dir erklären möchte, wie das Leben funktioniert, denn dass kann und will ich auch überhaupt nicht. Ich spreche in dieser Folge zu Dir, weil ich mich absolut in Deine Lage hineinfühlen kann. Ich spreche als ein Mensch zu Dir, der selbst viele Jahre seines Lebens so tief gelitten hat, dass er sich den Tod gewünscht hat, um endlich von seinem Leid befreit zu werden.

 

Du erfährst in dieser Folge u.a.

  • warum Du leidest

  • wo Dein Leid herkommt

  • was Dein Leiden mit der Liebe zu tun hat

  • was Dich wirklich leiden lässt
  • wie Du Dein Leid beenden kannst

Heute bin ich unendlich dankbar dafür, dass ich am Leben bin und das wünsche ich mir von ganzem Herzen auch für Dich. Lass uns heute gemeinsam Dein Leid beenden.

 

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!

 

Deine Andrea

Bist Du bereit Deine Leiden  heute zu beenden?

Um heute in das Thema einsteigen zu können, möchte ich Dir gerne ein paar Zusammenfassungen der Nachrichten zeigen, die ich bekomme:

 

"Ich habe Borderline und Depressionen und denke jeden Tag daran, dass ich nicht mehr leben möchte, weil ich es nicht mehr aushalte, hier zu sein.

 

Ich lehne die normale Welt komplett ab.

 

Ich war bei so vielen Menschen, um mir Hilfe zu holen, doch niemand nimmt mich erst und niemand versteht mich.

 

Borderliner werden von den Menschen wie Dreck behandelt.

 

Ich suche schon mein Leben lang nach Heilung, vielleicht kannst Du mir helfen.

 

Ich weiß einfach nicht weiter. Ich bin in Therapie, aber die hilft mir nicht. Deine Tipps und Ratschläge helfen mir auch nicht. Es wird einfach nicht besser.

 

Ich schaffe es nicht mehr. Ich bin komplett alleine. Ich habe keine Freunde und mein Freund will auch nichts mehr mit mir zu tun haben.

 

 Die Ärzte und die Literatur sagen, dass meine seelische Störung unheilbar ist. Alles was ich tun kann, ist mit meinen Leiden zu leben. 

 

Ich habe so oft zu Gott gebetet, dass er mich sterben lässt."

Zu leiden, ist heute Deine eigene Entscheidung

Der Zustand, indem Du Dich gerade befindest, muss nicht das Ende sein. Er kann der Anfang sein. Wenn Du Dich heute dafür entscheidest, Deine Leiden zu beenden, dann kannst Du am Anfang eines Weges stehen, auf dem die Freude, tiefer Friede, Geborgenheit, Zufriedenheit und Liebe auf Dich warten.

 

Denn Du musst nicht leiden. Heute musst Du nicht mehr leiden. Du hast irgendwann in Deiner Kindheit beschlossen, zu leiden, weil das Leiden damals eine Überlebensstrategie für Dich war und weil das Leiden damals einen Vorteil für Dich hatte. Als Kind hattest Du nicht wirklich eine Wahl. Doch heute als Erwachsene oder Erwachsener zwingt Dich niemand mehr, zu leiden. Heute tust Du Dir das selbst an. Heute ist es Deine eigene Entscheidung, ob Du glücklich sein möchtest, oder, ob Du leiden möchtest.

Leiden als Überlebensstrategie

Natürlich bekamen wir als Kinder mehr Aufmerksamkeit, wenn es uns schlecht ging. Wenn wir uns weh getan und gelitten haben, war vielleicht der einzige Moment, in dem wir überhaupt Aufmerksamkeit bekommen haben. Wenn es uns gut ging, haben uns unsere Eltern ignoriert, nicht gesehen, waren wir unsichtbar. Aber wenn es uns schlecht ging, dann haben uns unsere Eltern wahrgenommen, Aufmerksamkeit geschenkt und vielleicht sogar in den Arm genommen. Damals haben wir erkannt, dass wir erst, wenn wir leiden, Liebe bekommen. Dass wir leiden müssen, um ein bisschen Liebe abzubekommen. Dass es besser für uns ist, zu leiden, wenn wir gesehen werden möchten, wenn wir nicht einsam sein möchten, wenn wir dazugehören möchten. Dass wir, wenn wir leiden, geliebt werden. Hier entstand die Verknüpfung zwischen leiden und lieben, die sich wie ein roter Faden, durch unser ganzes Leben zieht.

Leiden = Liebe

Ist es nicht so, dass wir, wenn wir im Kindergarten hingefallen sind und uns unsere Knie aufgeschürft haben, uns dann die Kindergärtnerin unter all den anderen Kindern gesehen und auf den Arm genommen hat? Ist es nicht so, dass wir, wenn wir uns bei unseren Freundinnen über unseren „bösen“ Freund ausgelassen haben, Zuspruch und Trost bekommen haben? Ist es nicht so, dass, wenn wir uns über unser schreckliches Leben, bei unserem lieben Arbeitskollegen beschwert haben, Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt bekommen haben? Ist es nicht so, dass wir uns genau in diesen Momenten gesehen, wichtig und wertgeschätzt gefühlt haben?

 

Die Verknüpfung zwischen Liebe und Leid kann sogar so tief gehen, dass wir es als Liebe empfinden, nicht nur, wenn wir für unser Leiden positive Aufmerksamkeit erfahren, sondern sogar dann, wenn wir negative Zuwendung erfahren. Wenn wir als Kinder von unseren Eltern überhaupt nicht wahrgenommen worden sind, uns keine Liebe und Zuneigung entgegengebracht wurde und wir nicht willkommen waren, dann interpretieren wir als Kind, sogar die Momente, in denen wir misshandelt oder missbraucht werden, als Momente der Zuneigung. Denn dieses Momente waren die einzigen Momenten, in denen wir das Gefühl hatten, von unseren Eltern gesehen zu werden und da zu sein.

 

Ist es nicht so, dass wir angefangen haben, uns selbst zu verletzen, um uns ein bisschen zu spüren, um überhaupt zu erkennen, dass wir hier sind? Ist es nicht so, dass wir in unserer Beziehung, wenn wir uns wieder überhaupt nicht gesehen fühlen, einen Streit provozieren, um von unserem Partner wahrgenommen zu werden? Ist es nicht so, dass wir uns unserem Partner, der uns schlecht behandelt, oder sogar wildfremden Menschen, körperlich und sexuell hingeben, um ein kleines bisschen Liebe abzubekommen? Ist es nicht so, dass wir leiden müssen, um Liebe erfahren zu können? 

Hat das Leiden heute wirklich noch so viele Vorteile für uns?

Unser Leid hatte früher einmal einen Vorteil für uns. Aber hat das Leiden heute immer noch so viele Vorteile für uns? Ist es wirklich so, dass wir durch das Leiden heute noch dazugehören, gesehen werden, getröstet werden, Aufmerksamkeit und Zuneigung bekommen? Ist es wirklich heute immer noch so, dass wir das, was wir uns wünschen durch das Leiden bekommen? Brauchen wir das Leiden heute immer noch als unsere Überlebensstrategie, uns geliebt zu fühlen? Oder sind wir heute in der Lage, uns genau das, was wir uns so sehnlichst erwünschen, auf einem anderen Weg, selbst zu erschaffen?

Wie kannst Du Dein Leiden überwinden?

Um einen neuen Weg, ohne Leiden, einschlagen zu können, braucht es die Veränderung Deiner inneren Einstellung. Es braucht nicht die Veränderung der Welt oder der anderen Menschen. Es braucht einzig und alleine die Veränderung Deiner inneren Einstellung in die Richtung, Dich ab sofort zu hundert Prozent selbst verantwortlich für Deinen Zustand und Dein Leben zu fühlen. Denn heute bist Du der einzige Mensch, der für Deinen Zustand und Dein Leben verantwortlich ist. Niemand sonst ist das. Du bist der einzige Mensch, der in der Lage ist, Deinen Zustand zu verändern und Dich selbst zu heilen. Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, was Dir bisher in Deinem Leben geschehen ist, wie Deine Kindheit verlaufen ist, was für schlimme Dinge Dir in Deinem Leben passiert sind, wie Dich bisher in Deinem Leben die anderen Menschen behandelt haben. All das spielt dabei überhaupt keine Rolle. Der einzige Mensch, der heute dafür verantwortlich ist, wie Du Dich fühlst, bist Du ganz alleine. Unabhängig davon, was alle anderen Menschen um Dich herum tun.

Selbstverantwortung führt zum Beenden des Leidens

Wenn Du Dir noch einmal die o.g. Nachrichten, die ich bekomme, durchliest, dann erkennst Du eine Gemeinsamkeit, die all diese Nachrichten haben. Sie haben die Gemeinsamkeit, die Verantwortung für den eigenen Zustand und das eigene Leben abgegeben zu haben. Abgegeben an die Welt, die Ärzte, die anderen Menschen und sogar an Gott. Weder die Welt, noch die anderen Menschen, noch die Ärzte, noch Gott sind für Dein Leben und Deinen Zustand verantwortlich oder können Dich heilen. Der einzige Mensch, der für Deinen Zustand und Dein Leben verantwortlich ist, bist Du selbst. Der einzige Mensch, der in der Lage ist, Dich zu heilen, bist auch Du selbst.

 

Wie sehr Dich die Welt, die anderen Menschen, das System, in Deinem Zustand beeinflussen, liegt an Dir selbst. Wie Du die Welt sehen möchtest, als was für einen Ort, liegt an Dir selbst. Was Du über die Welt, das Leben, die anderen Menschen und über Dich selbst denken möchtest, liegt an Dir selbst. Wie Du Dich fühlen möchtest, liegt an Dir selbst.

Was lässt Dich wirklich leiden?

Du leidest nicht, weil Dein Leben so leidvoll ist und um Dich herum nur Dunkelheit herrscht, sondern Du leidest, weil tief in Dir ein Anteil ist, der dagegen ankämpft, dass Du nicht mehr hier sein möchtest und sich gegen diesen tiefen Schmerz in Dir wehrt, weil er weiß, dass es für Dich noch etwas anderes gibt auf dieser Welt, als zu leiden. Du leidest nicht, weil es Dein Schicksal ist, zu leiden, sondern, weil es in Dir einen Teil gibt, der nicht leiden, sondern leben möchte, glücklich, erfüllt, geliebt und in Frieden sein möchte. Wenn Du dem zustimmen würdest, auf allen Ebenen Deines Seins, dass Du nicht mehr hier sein möchtest, dann hätte Dein Leid sofort ein Ende. Denn dann würdest Du den Kampf in Dir aufgeben, dann würdest Du dem zustimmen, nicht mehr hier zu sein und Dein Dasein aufgeben. Dann müsstest Du nicht mehr kämpfen und Du könntest einfach gehen, wohin auch immer Du gehen möchtest. In Frieden.

Du leidest nicht, weil Dein Leben nur aus Leid bestehst,

sondern weil Du gegen das Leid und den Schmerz, der tief in Dir ist, ankämpfst.

Du leidest, weil Du das Leid und den Schmerz, der tief in Dir drinnen ist, nicht zulassen kannst.

Du kämpfst gegen ein längst vergangenes Leid, einen längst vergangenen Schmerz an, der irgendwann einmal in einer tieftraumatischen Erfahrung entstanden ist und sich tief in Dir drin befindet und hälts dieses alte Leid und diesen alten Schmerz mit diesem Kampf in Dir gefangen. Weil Dein ganzes System unterbewusst davon ausgeht, dass Du daran sterben wirst, wenn Du dieses Leid und diesen Schmerz zulässt. Und genau deshalb, weil Du eine wahnsinnige Energie dafür verschwendest, dieses Leid in Dir zu verdrängen, fühlst Du Dich so, als würdest Du es nicht mehr schaffen, als müsstest Du tatsächlich an Deinem Leid sterben. Weil Du all Deine Energie dafür nutzt, Dich mit Händen und Füßen gegen diese alte Erfahrung, die ursprünglich den Schmerz und das Leid in Dir hat entstehen lassen, zu wehren. Weil Du es nicht aushältst, das, was damals geschehen ist, erfahren zu haben. Und diese Erfahrung muss noch nicht einmal in Deinem jetzigen Leben geschehen sein. Sie kann irgendwann einmal in einem früheren Leben oder sogar in Deiner Ahnenreihe geschehen sein. Du bist es, der an diesem Leid und an diesem Schmerz festhältst und machst das Leben, die Welt, das System, die anderen Menschen und sogar Gott für Deinen Schmerz und Dein Leid verantwortlich. Weil Du es nicht akzeptieren kannst, dass es auf dieser Welt auch Dunkelheit, Schmerz, Krankheit und Tod gibt.

Es ist Deine eigene, innere, unbewusste Ablehnung gegenüber dem dunklen Pol, gegenüber dem Leben in seiner Polarität, die das Leid in Dir so extrem verstärkt hat, dass Du es nicht mehr aushalten kannst.

Dein Leben um Dich herum wird Dir immer zeigen, wie sehr Du etwas in Dir ablehnst

Dein Leben um Dich herum spiegelt Dir genau das wieder, was Du in Dir extrem ablehnst und zeigt Dir das mit jedem Tag aufs Neue. Genau deshalb empfindest Du es so, als wären alle anderen Schuld an Deinem Leid. Deshalb empfindest Du es so, als wäre die Welt um Dich herum so schlecht, dass Du sie komplett ablehnst, als wärst Du alleine auf dieser Welt, als würden Dich alle Menschen verlassen haben, als wäre hier sowieso niemand der Dich versteht, der Dich unterstützt und der Dir hilft, als würden Borderliner nur wie Dreck behandelt werden, als wärst Du an einer unheilbaren Krankheit Dein Leben lang gebunden und müsstest Dein Leben lang darunter leiden.

  • Wen lehnst Du wirklich ab, wenn Du nicht mehr leben möchtest, wenn Du nicht mehr hier sein möchtest? Ist es die Welt, die Du ablehnst, wenn DU nicht mehr hier sein möchtest, oder bist Du selbst es und Dein Leben, das Du ablehnst, wenn DU nicht mehr hier sein möchtest?
  • Sind es wirklich die anderen Menschen, die Dich nicht ernst nehmen, wenn Du sterben möchtest? Oder nimmst Du Dein Leben nicht ernst, wenn DU nicht mehr leben möchtest?
  • Möchtest Du daran glauben, dass Deine seelische Störung unheilbar ist und es Dein Schicksal ist, Dein Leben lang zu leiden? Welcher Teil in Dir möchte daran glauben? Ist es nicht vielleicht der Teil in Dir, der vor vielen, vielen Jahren entschieden hat, dass er leiden muss, um geliebt zu werden? Oder möchtest Du heute daran glauben, dass es zwischen Himmel und Erde noch so viel mehr gibt, als es irgendwelche Menschen wissen könnten? Es ist Deine Wahl, was Du glauben möchtest.

Ja, die Welt ist, wie sie ist, aber es ist Deine Wahl, wie sehr Dich die Welt manipulieren und klein halten kann. Nur, weil Du Dich momentan alleine, verlassen und unverstanden fühlst, bedeutet das nicht, dass Du alleine bist und Dich niemand versteht. Ist es wirklich so, dass immer die anderen Menschen mit Dir nichts zu tun haben wollen und Dich nicht verstehen, oder bist es nicht vielleicht sogar Du selbst, der mit den anderen nichts zu tun haben möchte und Dich selbst nicht versteht, nicht mir Dir klar kommt und nicht gerne Zeit mit Dir verbringt? 

 

Ist es wirklich Gott, der Dich verlassen hat? Oder bist es Wahrheit nicht Du selbst, der Dich verlassen hat, als Du entschieden hast, nicht mehr hier sein zu wollen. Hast in Wahrheit nicht Du selbst Dich verlassen, weil Du doch eigentlich niemals da bist, wo Du Dich jetzt gerade befindest? Sondern, weil Du mit Deinen Gedanken die ganze Zeit irgendwo anders bist, weil Du rast- und ruhelos und auf der Flucht vor Dir selbst bist und überhaupt nicht mehr dazu in der Lage bist, Dich auf Dich selbst zu besinnen? Hast in Wahrheit dann nicht Du selbst Dich verlassen? Hast in Wahrheit nicht Du selbst Dich von Dir entfernt, indem Du Deinen Fokus die ganze Zeit auf das Außen richtest und im Außen nach der Liebe suchst, die doch eigentlich tief in Dir drinnen ist.

 

Nur, weil die Welt momentan grau, dunkel und düster aussieht, bedeutet das nicht, dass die Welt nur grau, dunkel und düster ist. Es gibt genauso viel Licht, Liebe und Freude in dieser Welt, wie es Dunkelheit gibt. Du hast nur den Blick dafür verloren. Bist es in Wahrheit nicht Du selbst, der seinen Blick nur noch auf die Dunkelheit richtet, statt auf das Licht, die Freude und die Liebe? Bist es in Wahrheit nicht Du selbst, der nur noch das Schlechte in dieser Welt sieht, und keinen Sinn mehr hat, für die schönen Dinge des Lebens? Nur weil Du momentan keinen Sinn in Deinem Dasein siehst, bedeutet das nicht, dass es keinen Sinn in Deinem Dasein gibt. Dein Leben kann unglaublich sinnerfüllt sein, wenn Du Deinem Leben selbst Sinn gibst. Bist es nicht in Wahrheit Du selbst, der Deinem Leben keinen Sinn gibt? Nur weil Du momentan glaubst, dass Dir niemand helfen kann und es Dein Schicksal ist zu leiden, heißt es deshalb wirklich, dass Dir niemand helfen kann? Bist es nicht genau Du selbst, der Dir helfen kann?

 

Was hast Du bisher wirklich getan, um Dich selbst zu heilen? Hast Du nur nach Heilung gesucht, oder hast Du damit angefangen Dich selbst zu heilen? Was hast Du in Deinem Leben verändert, um Dich selbst gesund zu machen? Was hast Du an Dir wirklich verändert, um gesund und glücklich zu werden?

 

Ich weiß, dass waren jetzt harte Worte, doch diese Worte sollen nicht wie Vorwürfe klingen. Diese Worte sollen Dir einfach verdeutlichen, dass es in Deiner eigenen Verantwortung liegt, wie Du Dich fühlst. Du bist der einzige Mensch, der für Deinen Zustand und Dein Leben verantwortlich ist. Und Du bist auch der einzige Mensch der Deinen Zustand verändern kann. Niemand sonst ist dazu in der Lage, aber Du bist dazu in der Lage. Sonst wärst Du heute nicht in dem Zustand, indem Du Dich befindest. Denn Du hast Dir diesen Zustand selbst erschaffen. Und genauso kannst Du Dir auch einen neuen freudvollen, glücklichen, gesunden und erfüllten Zustand erschaffen.

 

Du bist dazu in der Lage, das Leiden heute zu beenden und Dir Schritt für Schritt den Zustand zu erschaffen, den Du Dir wünschst. Wenn Du damit anfängst, dass jeden Tag zu tun, und zwar genau entgegengesetzt, wie Du es die letzten Jahre getan hast, als Du Dir Deinen Leidzustand erschaffen hast.  Und wenn Du aufhörst darauf zu warten, dass da irgendwann einmal irgendjemand kommt, der Dich von Deinen Leiden erlöst. Du bist es selbst, der Dich erlösen kann. Das Licht und die Liebe sind in Dir selbst.

 

Du kannst Deinen Zustand und Dein Leben verändern, wenn Du damit anfängst, genau das zu tun und wenn Du die Energie, die Du bisher für die Verdrängung Deines alten Schmerzes und Leidens in Dir aufgebracht hast, für Deine Heilung verwendest.

 

Du bist noch nicht am Ende Deines Weges. Du bist am Ende Deines Leidens und am Anfang Deines Lebens - wenn Du Dich heute dafür entscheidest.

 

Nun wünsche ich Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

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