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Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens Teil 5

Das Beenden des Leidens, ist der Anfang des Lebens | Der achtfache Pfad  - Das rechte Streben

In dieser Podcastfolge teile ich den sechsten und meiner Meinung nach wichtigsten Schritt des Achtfachen Pfades mit Dir: das rechte Streben. Der Achtfache Pfad ist ein Weg, der Dich dabei unterstützen kann, weg von einem leidvollen Zustand, hin zu einem freudvollen und friedvollen Zustand zu gehen.

 

Du erfährst in dieser Folge u.a.

  • warum der Weg der Freude viel herausfordernder und auch anstrengender ist, als der Weg des Leidens

  • warum sich Druck zu machen, etwas Gutes ist

  • warum die Methode, das Leid loszulassen, eigentlich ganz einfach ist, es uns aber trotzdem so schwer fällt, diese Methode umzusetzen und anzuwenden
  • was für eine Rolle Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung im Leben einnehmen
  • warum es Deine eigene Willensstärke ist, die Dich in einem leidvollen Zustand hält 
  • warum Du Deinen Gedanken nicht alles glauben solltest.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!

 

Deine Andrea

Schritt 6: Das rechte Streben

Bei diesem Schritt geht es darum, all, das, was wir bisher im Achtfachen Pfad gelernt haben, konstant und langfristig umzusetzen und immer weiter nach der Freude zu streben. Das bedeutet, dass man täglich immer weiter praktisch übt, Gedanken zu denken, Worte zu wählen, Handlungen zu tun, die einen freudvollen und friedvollen Zustand fördern, um nicht wieder in die alten Muster zurückzufallen, die den leidvollen Zustand fördern. Hier geht es darum, die nötige Disziplin und Ausdauer in sich zu entwickeln und immer weiter an sich zu arbeiten. Denn, wenn wir hier nicht ganz bewusst auf der Spur der Freude weitergehen, werden wir ganz automatisch wieder in die Unbewusstheit zurückfallen.

 

Den Weg der Freude kann man nur proaktiv und bewusst gehen. Das bedeutet, diese Bewusstheit und Aktivität muss täglich immer weiter  praktiziert werden, ansonsten können wir die Spur nicht halten. 

 

Das Rechte Streben kann man im Prinzip als Grundlage aller anderen Schritte betrachten. Denn ohne diese Willensstärke, immer weiter zu machen, immer ganz aktiv Liebe, Frieden und Freude zu wählen und zu leben, können wir die anderen Schritte auch nicht umsetzen. Das bedeutet, auf der Spur der Freude zu bleiben, gelingt nur, wenn wir das mit einem gewissen Druck machen. Wenn wir uns selbst immer wieder antreiben, diesen Weg immer zu gehen.

 

In der Persönlichkeitsentwicklungsszene oder auch in der spirituellen Szene wird oft davon gesprochen, dass es leicht gehen muss. Dieser Meinung bin ich nicht oder ich habe bisher zumindest noch nicht die Erfahrung davon gemacht. Den Weg der Freude zu gehen erfordert meiner Meinung nach unglaublich viel Disziplin und Ausdauer. Viel leichter ist es meiner Meinung nach, wieder umzudrehen und in Richtung Leid zu spazieren. Denn das funktioniert ganz automatisch. Ganz automatisch versumpfe ich wieder in meinem negativen Denken und komme wieder in den Zustand nicht aktiv zu handeln, sondern das Leben über mich ergehen zu lassen. Und wenn ich wieder in den Zustand komme, nicht aktiv zu sein, nicht mehr ganz aktiv Freude zu wählen, dann passiert es auch ganz schnell, dass ich wieder in die Traurigkeit zurück rutsche bzw. in diesen leidvollen und qualvollen Zustand.

 

Kann sein, dass, wenn man diesen Weg einmal 10 oder 15 Jahre lang gegangen ist, dass es dann irgendwann einmal leicht wird. Momentan bin ich noch nicht so weit, sondern auf den Stand, dass es ganz und gar nicht leicht ist, sondern, dass ich mich hier täglich disziplinieren und antreiben muss, weiterhin die Spur zu halten. Aber inzwischen lohnt es sich für mich halt so sehr und es kommt für mich überhaupt nicht mehr in Frage, diesen Weg nicht mehr weiter zu gehen. Weil ich heute weiß, wie es sich anfühlt in Frieden, Freude und Liebe zu sein und weil ich auch weiß, wie sich tiefes Leid anfühlt. Oder besser gesagt, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, Leid nicht zulassen zu können und immer dagegen anzukämpfen – über viele Jahre. Und dadurch immer mehr in den leidvollen Zustand zu versumpfen. Ein leidvoller Zustand entsteht ja nur, wenn man das Leid nicht zulassen kann.

 

Leiden entsteht im Prinzip immer nur, wenn wir nicht in der Lage sind, etwas so anzunehmen, wie es ist. Zum Beispiel, dass Leid ein Teil des Lebens ist. Im Prinzip führt jedes nicht Akzeptieren eines bestimmten Zustandes zu Leid. Sobald wir diesen Zustand annehmen, dann sind wir auch in der Lage, ihn loszulassen.

Loslassen geschieht durch annehmen.

 Festhalten geschieht durch ablehnen.

Denn durch die Ablehnung kämpfe ich dagegen an und dieser Kampf hält mich sozusagen in dem Zustand, den ich nicht möchte, fest. So paradox das klingt. Genauso funktioniert das Ganze.

Wenn man Leid nicht zulassen kann

Heute weiß ich, dass es leichter ist, Leid zuzulassen, als Leid zu verdrängen. Denn, wenn ich mich an meinen damaligen Zustand, den typischen Borderline-Zustand - den Zustand der puren Verzweiflung, diesen inneren Kampf in mir – zurückerinnere, wird mir sehr schnell klar, dass dieser Zustand viel anstrengender ist, als sich dem Leid hinzugeben. Denn dieser Verdrängungszustand erfordert unglaublich viel Energie und raubt einen so viel Kraft, dass man irgendwann glaubt, es nicht mehr schaffen zu können. Aber was kann man denn nicht mehr schaffen? Man kann es nicht mehr schaffen, gegen dieses Leid anzukämpfen.

 

Der Schlüssel ist, so einfach, aber es ist so schwer ihn umzusetzen: Den Kampf gegen das Leid aufzugeben und loszulassen. Das Leid zuzulassen, sich dem Schmerz hinzugeben. Sich dem auszusetzen, dass sich so anfühlt, als müssen man sterben. Mehr ist es tatsächlich nicht.

 

Diesen Zustand kann man sich in etwa vorstellen, wie das Bild des Phönix. Diesen Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennen und sterben muss, damit ein neuer, glanzvoller und strahlender Vogel daraus hervorgehen kann. Du musst Dich verbrennen lassen. Du musst durch dieses Leid und diesen Schmerz durchgehen, damit Du Dich von dem Leid befreien kannst und als ein neuer, strahlender Vogel in Richtung Freude fliegen kannst. Der Vorgang des "Verbrennens und Sterbens" ist nicht so schlimm, wie der Kampf sich dagegen zu wehren. Bei Weitem nicht. 

 

Es ist einfach nur ein Loslassen und ein sich Hingeben - auf allen Ebenen.

  • Auf körperlicher Ebene: Die Muskulatur loslassen. Die Anspannungen und Verkrampfungen bewusst lösen.
  • Auf gedanklicher Ebene: Die Gedanken loslassen und aufhören zu denken.
  • Auf emotionaler Ebene: Die Gefühle nicht mehr zu unterdrücken, sondern einfach fließen lassen.

Wenn Dir das einmal gelungen ist, dann kannst Du das immer wieder tun und Dich damit immer mehr von diesem alten Schmerz und Leid befreien und dadurch immer freier werden. Wenn es Dir nur einmal gelingt, diesen Prozess des Zulassens zu erfahren, dann weiß Dein Unterbewusstsein und System, dass das überhaupt nichts Schlimmes ist. Aber Du musst es einmal erleben. Dieses Erlebnis kann Dir niemand abnehmen, denn Du selbst brauchst diese Erfahrung.

Wenn der eigenen Zustand zur Qual wird

Eine der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem Weg der Selbstheilung war, dass ich mir selbst den Zustand, in dem ich mich befinde, erschaffen habe. Niemand hat mich gezwungen, in diesem Zustand zu leben. 

 

Du musst nicht in dem Zustand leben, indem Du Dich befindest. Niemand zwingt Dich dazu. Du bist der Mensch, der in Dir diesen Zustand erzeugt, wenn Du Dich in einem ganz normalen Leben befindest, indem Du nicht die ganze Zeit enormen realen Ängsten ausgesetzt bist. Das heißt, wenn Du nicht die ganze Zeit bedroht, misshandelt oder gezwungen wirst, irgendetwas zu tun. Mag sein, dass Dir das vielleicht in Deiner Vergangenheit geschehen ist. Auch dann bist Du heute für Deinen Zustand selbst verantwortlich. Denn heute gibt es in der Regel niemanden mehr, der uns bedroht, missbraucht oder zu irgendetwas zwingt. Heute sind wir in der Regel in einem ganz normalen Leben. Und zu einem ganz normalen Leben gehört auch mal dazu, dass wir von einem Menschen verlassen werden und dass eben nicht immer alles so ist, wie wir uns das wünschen.

 

Diese ganz normalen Lebensumstände sind nicht dafür verantwortlich, dass Du Dich fühlst, wie Du Dich fühlst. Du fühlst Dich so, wie Du Dich fühlst, weil Du irgendetwas in Dir extrem ablehnst und die ganze Zeit dagegen ankämpfst. Sei es etwas an Dir selbst, sei es etwas in der Welt. Wie zum Beispiel ein bestimmter Zustand, eine Krankheit, eine bestimmte Emotion, oder eine bestimmte Lebenssituation, oder einfach die Welt, wie sie ist, oder eine längst vergangene Erfahrung, die Dir widerfahren ist.

 

Die meisten Menschen mit einer Borderline-Störung befinden sich in ganz normalen Lebenssituationen und fühlen sich aber, als wären sie absoluten Qualen ausgeliefert. Doch diese Qualen gibt es im echten Leben überhaupt nicht. Die gab es vielleicht einmal in früheren Zeiten, in der Kindheit, oder in einem früheren Leben, oder in den Generationen vor uns. Da gab es diese Qualen und wir leiden heute immer noch darunter. Weil wir unterbewusst die Rolle des Büßers eingenommen haben.

Die Rolle von Menschen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung

Ich glaube, dass die Borderliner unterbewusst die Rolle eingenommen haben, für die Grausamkeiten der Menschen büßen zu müssen und es nicht verdient haben, ein glückliches und erfülltes Leben zu erfahren. Denn wir haben die Schuld auf uns genommen, für all die von Menschen verursachte Grausamkeiten. Wir denken unterbewusst, wenn wir nur lange genug büßen und leiden, dann werden wir irgendwann davon erlöst werden. Das ist meiner Meinung nach die unerlöste Rolle eines Borderliners. Aber in unserem heutigen Leben gibt es diese Grausamkeiten nicht und wir müssen auch nicht für die Grausamkeiten, die auf dieser Welt geschehen, büßen, damit wir Erlösung erfahren können. Wir müssen nicht darauf warten, dass uns irgendwann einmal irgendjemand erlöst. Wir sind es selbst, die uns erlösen. Wir sind die einzigen, die uns erlösen können. Es liegt in unserer Verantwortung uns von der Schuld frei zu machen und uns einen Zustand der Liebe und der Freude in uns aufzubauen. Denn genau damit lösen wir unsere Rolle des Büßers auf. Damit erlösen wir nicht nur uns selbst, sondern verändern auch ein kleines Stückchen die Welt. Denn, wenn wir uns von den alten Qualen und Leiden befreien, reinigen wir damit die Leben der Generationen vor uns und schaffen somit für die Generationen nach uns, eine ganz andere Grundlage. Das ist, woran ich glauben möchte. Und dieser Glaube hilft mir auch, diesen Weg immer weiter zu gehen.

Wofür setzt Du Deine Willensstärke ein?

Wir können unsere Willensstärke dafür einsetzen, zu leiden, oder auch dafür, andere leiden zu lassen. Es gibt Menschen, die nutzen ihre Willensstärke, um andere Leiden zu lassen. Sei es aus Gier, aus Neid, aus Eifersucht, aus Gewalttätigkeit, sei es aus einem Rachegefühl heraus, oder auch aus einem Zwang heraus. Wir können diese Willensstärke dafür einsetzen, um das Leid von uns selbst, von den anderen Menschen und von der Welt zu fördern. Wie sehr Du Deine Willensstärke für Dein Leid einsetzt, spürst Du am eigenen Leib.

 

Wir können unsere Willensstärke aber auch zu unseren Gunsten einsetzen, um uns ein glückliches und erfülltes Leben zu erschaffen. Auf diesem Schritt des Achtfachen Pfades gilt es zu überprüfen, wofür Du Deine Willensstärke einsetzt.

  • Nutzt Du diese Kraft für das Leid oder für die Freude?

Die Stärke unseres Willens, hängt ganz eng damit zusammen, was der Antrieb dahinter ist. Wie stark Dein Wille ist, weißt Du, wenn Du Dein Leid über Jahre verdrängst. Hier ist Dein Antrieb, dass Leid nicht spüren zu müssen. Obwohl Du mit dem Verdrängen genau das Gegenteil bewirkst. Aber der Antrieb dahinter ist, das Leid nicht spüren zu müssen und Du bringst eine enorme Willensstärke auf, um dieses Ziel zu erreichen. Deshalb ist es so unglaublich wichtig, Dir hier bewusst zu machen, dass es Deine Willenskraft ist, die Dich in dem Zustand festhält. Und  das es auch Deine Willenskraft sein kann, Dich aus diesem Zustand zu befreien. Mit der richtigen Vorgehensweise und den richtigen Methoden, die Du lernen kannst.

Warum Du trotz aller Rückschläge immer weiter gehen solltest

Vor Kurzem hat mir jemand die Frage gestellt, ob ich auf meinem Weg mit schweren Rückschlägen zu kämpfen hatte. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich hatte tausend Rückschläge und ich habe tausend mal gedacht, ich mache nicht weiter. Ich habe tausend mal gedacht, dass das doch alles nichts bringt und das ich es niemals schaffen werde. 

 

Gerade Menschen mit einer Borderline-Störung sehen nun einmal nur schwarz und weiß. Und jedes mal, wenn man sich dann wieder in einer Schwarzphase befindet, glaubt man, dass das alles doch sowieso nichts bringt, und bricht das Ganze möglicherweise wieder ab. Aber hier kann ich Dich nur aus tiefster Überzeugung dazu ermutigen, trotz dieser Gedanken auf diesem Weg zu bleiben. Denn es bringt etwas, egal wie viele Rückschritte Du zu verzeichnen hast und wie oft Du denkst, dass das doch alles sowieso nichts bringt und bei Dir nicht funktioniert.

 

Wenn Du konsequent und langfristig diesen Weg gehst und irgendwann auf Deinen Weg zurückblickst, dann wirst Du die Verbesserung Deines Zustandes erkennen. Bei mir hat es ewig gedauert, bis ich überhaupt wahrgenommen habe, dass sich mein Zustand verbessert hat. Glaub nicht Deinen Gedanken,  dass das alles nichts bringt. Wenn Du konsequent immer weiter übst, dann wirst Du irgendwann die Verbesserung spüren. Aber es kann erst mal eine Weile dauern, bevor Du etwas merkst. Du glaubst gar nicht, wie verzweifelt ich oft war und wie oft ich auch das Handtuch schmeißen wollte. Wie oft ich es sogar innerlich geschmissen habe. Aber am nächsten Tag habe ich dann einfach wieder weiter gemacht. Denn es gab für mich keine Alternative. Ich wollte nicht mehr in diesem leidvollen Zustand leben. Alles was ich tun konnte war, mich immer wieder aufzuraffen und es noch einmal zu probieren und immer weiter zu versuchen. Was bleibt denn, wenn Du diesen Weg nicht gehst? Ich persönlich wollte so einfach nicht leben und genau deshalb habe ich es geschafft, immer weiter zu machen, auch wenn ich oft geglaubt habe, dass es nichts bringt.

Disziplin ist ein Ausdruck von Selbstliebe

Um uns selbst zu verändern, ist wahnsinnig viel Disziplin nötig. Disziplin gegenüber uns selbst, ist ein Ausdruck von unserer Selbstliebe und Selbstachtung. Natürlich musst Du auch bereit dazu sein, sehr viel dafür zu tun und sehr viel an Dir zu arbeiten, wenn Du Dich und Dein Leben verändern möchtest. Sei es Dir bitte, bitte wert, diese Arbeit auf Dich zu nehmen. Du hast nur dieses eine Leben und Du hast es verdient gesund und glücklich zu sein. Fang damit an, Dich jeden Tag ein kleines bisschen mehr zu lieben und Dich so zu behandeln, als wärst Du der wertvollste und wichtigste Mensch, den es für Dich gibt. Denn genau der bist Du!

 

Wenn Du lernst, Dich selbst immer mehr wertzuschätzen, dann wirst Du auch immer weiter gehen wollen. Denn dann wird Dir immer klarer werden, dass es Dein Geburtsrecht ist, glücklich zu sein.

Du bist der Phönix

Wenn Du diesen Weg weiter gehst, dann wirst Du irgendwann an den Punkt gelangen, an dem es mehr gute, wie schlechte Tage gibt. Du wirst an den Punkt gelangen, an dem es nicht mehr nur schwarz und weiß gibt, sondern alle Farben. Und all diese Farben werden sich gut anfühlen. Denn Du bist der Phönix. Du bist dieser wunderschöne, farbenprächtige Vogel, der fliegen darf. Du kannst fliegen wohin Du möchtest und wie Du möchtest. Du kannst weit in den Himmel hinauf fliegen, genauso wie Du im Sturzflug zurück zur Erde rasen kannst. Du kannst sanft und schwerelos durch die Luft gleiten, genauso wie Du mit der Kraft Deiner Flügel unglaubliche Geschwindigkeiten erreichen kannst. Wenn Du es zulässt, ein Phönix zu sein, mit allen Farben, mit allen Emotionen – dann kannst Du fliegen.

Nun wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag, Abend oder eine gute Nacht, je nachdem in welcher Zeit Du auch immer Dich gerade befindest.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

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