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Aromatherapie

Einer aktuellen Studie zur Folge soll der Mensch über eine Billion Gerüche unterscheiden können. Ein Mensch nimmt einen Geruch nicht nur wahr, sondern Gerüche werden häufig mit Gefühlen in Verbindung gebracht und andersherum können auch Emotionen die Erinnerung an bestimmte Gerüche hervorrufen. Jeder Mensch (außer eineiige Zwillinge) riecht unterschiedlich. Das heißt, nicht nur er selbst unterscheidet sich in seinem Eigengeruch von allen anderen, sondern jeder nimmt Gerüche auch individuell wahr. Welcher Duft als angenehm und welcher als abstoßend empfunden wird, ist genetisch bestimmt und tatsächlich auch anerzogen und kulturell beeinflusst. Ätherische Öle, denen eine heilende Wirkung zugeschrieben wird, können somit auf Menschen unterschiedlich wirken.

  

Natürlich wird ein Ätherisches Öl eine Depression nicht heilen, aber wie gesagt, es kann unterstützend wirken. Sogar Angstzuständen können angeblich durch Düfte reduziert werden.

 

Hier ist eine Liste von Ätherischen Ölen, zu denen wissenschaftliche Belege vorliegen, dass sie antidepressiv wirken können:

  • Bergamotte kann Angst und Stress reduzieren.
  • Lavendel fördert einen guten Schlaf und kann Angst- und Stresszustände lindern.
  • Rose kann bei Angstzuständen, Depressionen und Stress positiv wirken.
  • Rosmarin besitzt ebenfalls eine antidepressive Wirkung.
  • Orange kann Angst reduzieren.
  • Wilder Ingwer kann gegen Depressionen wirken.

  • Ylang Ylang kann beruhigend wirken.

Hier sind noch ein paar andere ätherische Öle, zu denen noch keine überzeugenden Studien vorliegen, denen man aber trotzdem eine positive Wirkung zuspricht:
  • Basilikum kann Stress, Ängste und Depressionen reduzieren.
  • Kamille kann Emotionen und nervöse Anspannung beruhigen.

  • Geranie kann Ängste und Stress lindern

  • Grapefruit kann eine beruhigende Wirkung haben

 (Quelle: www.zentrum-der-Gesundheit.de)

Meine Lieblings-Aromasprays:

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