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Ich vergebe meinem Vater – für die Befreiung alle Töchter und Väter dieser Welt

Ich vergebe meinem Vater - für die Befreiung aller Töchter und Väter dieser Welt

Zu vergeben bedeutet, sich aus altem Leid zu befreien

Dieser Talk richtet sich an alle Töchter und Väter, die aus dem ewigen Kreislauf der Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Erwartungen zwischen Tochter und Vater aussteigen möchten. Er richtet sich an alle, die sich von dem alten Leid und Schmerz, der Väter und Töchter vor uns befreien und die männliche Energie der Ahnenlinie heilen möchten. Denn auch unsere Mutter, Großmutter und Urgroßmutter waren Töchter und all das Leid und der Schmerz unserer Ahnenreihe, wirken auch heute noch in uns nach und es ist höchste Zeit, diesen Schmerz nun endlich loszulassen.

 

Du solltest Dir diesen Talk nur anhören, wenn Du Dich bereit dafür fühlst, denn er kann emotional sehr aufwühlend wirken.

 

Ich bitte Dich, alle Deine Emotionen zuzulassen, wenn Du weinen musst, lass es fließen. Denn genau dafür ist dieser Talk da. Er soll uns dabei unterstützen, den alten Schmerz loszulassen und uns somit ein glückliches und erfülltes Leben ermöglichen.

 

Setze oder lege Dich dafür hin, mache Deinen Körper weit und locker, schließe Deine Augen und lasse die Worte und die Musik auf Dich wirken.

 

Ich wünsche Dir eine tiefe Transformation mit diesem Talk!

 

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir.

 

Deine Andrea


Bist Du bereit, Dich aus den Fängen von Schuldzuweisungen und Vorwürfen zu befreien und die männliche Energie Deiner Ahnenlinie zu heilen?

Lieber Vater,

  

ich vergebe Dir, dass Du mich bestraft, abgewertet und missachtet hast. Dass Du einen Engel aus mir machen wolltest, der ich niemals sein konnte und mich als Mensch abgelehnt hast. Ich vergebe Dir, dass ich für Deine Liebe brav, lieb und still sein musste, und alles richtig machen musste. Ich vergebe Dir, dass Du mich verlassen hast, weil ich bin, wie ich bin und dass Du mir nicht gezeigt hast, dass ich so wie ich bin, ein liebenswerter und wundervoller Mensch bin und dass ich es wichtig ist, dass ich ein Mensch bin.

 

Ich vergebe Dir, dass Du mir nicht die Liebe geben konntest, die ich gebraucht hätte. Dass Du Deinen Schmerz an mich weitergegeben hast. 

 

Denn ich sehe jetzt, dass Du selbst als Mensch bestraft, abgewertet und missachtet wurdest. Dass Du selbst die Vorstellungen der anderen nicht erfüllen konntest und geglaubt hast, nicht liebenswert und wundervoll zu sein. Ich erkenne jetzt, dass Du selbst unter den Schattenanteilen des Menschseins gelitten und Dich selbst dafür niemals annehmen konntest, wie Du bist. Ich sehe jetzt, dass Dir selbst niemand gezeigt hast, dass Du ein liebenswerter und wundervoller Mensch bist und dass es wichtig ist, dass Du ein Mensch, mit allen Licht- und Schattenanteilen bist.

 

Ich weiß nun, dass es nie Deine Absicht war, mich zu verletzen, zu unterdrücken, zu missbrauchen und zu bestrafen. Sondern, dass Du all Deinen Schmerz, Deine Wut und Deine Enttäuschung gegenüber Dir selbst und dem Leben, auf mich abgeladen hast, weil Du wusstest, dass ich dazu in der Lage bin, diesen Schmerz und dieses Leid für uns zu heilen.

  

Ich erkenne jetzt, dass Du mich niemals verlassen hast, um mich zu bestrafen, sondern, um mich zu einem guten Menschen, zu machen, der, diese Welt zu einen besseren Ort macht. 

 

Ich vergebe uns, dass wir so lange nicht erkannt haben, dass wir als Menschen, mit all unseren Licht- und Schattenanteilen, liebenswert und wundervoll sind. Dass wir so lange geglaubt haben, schlecht zu sein und es verdient zu haben, dass andere uns bestrafen und ablehnen. Dass wir so lange nicht erkannt haben, dass wir erst in unserer Vollständigkeit Liebe und Frieden in die Welt bringen und diese Welt zu einem besseren Ort machen können. 

 

Ich weiß nun, dass, alles was geschehen ist, richtig ist. Dass ich durch Dich hier bin. Dass Du mir dieses Leben geschenkt hast. Dein Schmerz ist mein Schmerz. Durch Dich kann ich heute erkennen, dass der Schmerz aller Väter und Töchter vor uns, da war, um zu erkennen, wer wir wirklich sind. 

 

Und ich lasse diesen Schmerz nun los. Für uns. Für uns, für alle Väter und Töchter vor uns und für alle Väter und Töchter, die nach uns kommen.

  

Denn wir dürfen Menschen sein. Wir dürfen Licht und Schatten sein. Wir dürfen vollständig sein - groß, mächtig und schöpferisch. Wir dürfen laut sein, genauso, wie wir still sein dürfen. Wir dürfen dunkel sein, genauso, wie wir leuchten dürfen. Wir dürfen stark sein, genauso, wie wir schwach sein dürfen. Wir dürfen erfüllt sein, genauso, wie wir bescheiden sein dürfen. Wir dürfen etwas haben wollen, genauso, wie wir einfach nur sein dürfen. Denn wir haben es verdient, glücklich, frei und mächtig zu sein und wir sind hier, um aus unserem Leben genau das zu machen, was wir uns wünschen. Wir sind hier, um zu leben und diese Welt mit unserer Macht, Stärke und Liebe zu einem besseren Ort zu machen. Die Welt braucht uns, als die Menschen, die wir sind. 

 

Und wir dürfen, auf dieser Erde, unseren Platz in Würde einnehmen. In Würde gegenüber uns selbst und gegenüber dem Leben.

 

Ich liebe Dich. 

 

Vielen Dank für Dein Vertrauen.

Die Liebe in mir, grüßt die Liebe in Dir!

Deine Andrea

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