Astrologie

Das Thema Astrologie hat mich schon in jungen Jahren sehr interessiert. Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich nun schon aktiv damit. Tiefes astrologisches Verständnis kann man sich meiner Meinung nach nicht mit einem Kurs aneignen. Es benötigt viel Zeit, Hineindenken, Hineinfühlen, ja regelrecht Eintauchen in diese Materie, um sich hier zurechtzufinden und klar zu werden.

 

Am Anfang meines Weges bin ich direkt auf Wolfang Döbereiner gestoßen. Hier konnte ich über einen guten Bekannten von mir - ein sehr bekannter Astrologe bei uns in der Gegend und Schüler Döbereiners - viel Wertvolles lernen und mitnehmen.

 

2013 habe ich dann die Astropolarity-Ausbildung von Peter-Johannes Hensel entdeckt und mich direkt für diese Ausbildung entschieden. Die Inhalte gehen dermaßen in die Tiefe und haben mich immer wieder unglaublich geflasht. Noch nie habe ich mich in meiner Gesamtheit (Körper, Geist und Seele) so gut verstanden gefühlt. 

 

Ich danke Dir für Dein Vertrauen!

Zur AstroPolarity-Lehre

Die AstroPolarity-Lehre basiert ausnahmslos, im Unterschied zu allen anderen, herkömmlichen Formen der Astrologie, einzig auf den universellen, nicht vom Menschen entworfenen und damit fundamentalen Lebensgesetzen. 

 

Polarität

Polarität ist ein universelles Lebensgesetz. Sie ist das Antlitz der Einheit. Jede Einheit bedarf zwei Pole, um für den Menschen sichtbar und erfahrbar zu werden: Tag & Nacht, Mann & Frau, Himmel & Erde, Gott & Mensch. Ohne das eine kann das andere nicht wahrgenommen werden. Die astrologische Kunst ist es, den Menschen hinter seiner polaren Vielfalt zu erkennen, in all seinen Facetten, seinen Sehnsüchten, seinen Tiefen und Höhen. Ein Mensch hat viele Gesichter - aber letztlich eins. Das eine Wahre hinter dem vielen zu erkennen, ist die Aufgabe, die Fähigkeit und das Ziel der AstroPolarity-Lehre.

  

Alle einzelnen Teile des Lebens stehen in einer bestimmten Ordnung und bedingen sich gegenseitig. Sie stehen in Inhalt und Form, in Ursache und Wirkung, in Problem und Lösung wechselseitig in ganz bestimmter und niemals zufälliger Weise untrennbar miteinander in Verbindung. 

 

Ursache und Wirkung

Der Ort der Ursachen liegt zuerst immer im Verborgenen . Er öffnet sich zur rechten Zeit nur jenem, der absichtslos und furchtlos schaut und wahrnimmt, was ist. Dagegen ist das Phänomen der Wirkung offensichtlich, sie ist die Nachricht des Boten aus dem fernen Reich. Mit der AstroPolarity-Lehre haben wir einen Einblick auf die Ursache, die Wirkung und den Weg zur Lösung.

 

Der Baum der Erkenntnis

 

Es war einmal ein Mann, der sah einen schönen Baum. Er blieb stehen und betrachtete ihn mit freudigem Herzen. Da kam ein anderer des Weges und fragte: „Was tust Du?“ Er sagte: „Ich schaue diesen schönen Baum an.“ Der Andere fragte: “Und was siehst Du?”

 

“Einen schönen Baum - was denn sonst!” 

 

Einige Zeit später begab der Mann sich auf den geistigen Erkenntnisweg bei einem angesehenen Meister und begann zu lernen. Auf seinen Wanderungen kam er in diesen Zeiten oftmals auch an jenem Baum vorbei, den er früher so gerne betrachtet hatte. Nun aber freute er sich nicht mehr nur über dessen Schönheit, nein, er konnte im Laufe der Jahre immer mehr an weiterführendem und höchst Wissenswertem in diesem Baum erkennen: so erkannte er die Strukturen des Lebens, das Prinzip des oben und unten, den Anfang und das Ende der Dinge, die Abgründe und die Tiefen der Seele und des Geistes, die großen Ziele der Menschheit, die Ewigkeit und die Vergänglichkeit der Zeit, die Makellosigkeit der allumfassenden Natur, die höhere kosmische Ordnung aller Dinge. Darüber war er sehr glücklich. Im Baume sah er nun so vieles mehr: den Lehrer, den Wegweiser, den Sinn, die Erkenntnis, die Weisheit, die Transzendenz, das Höchste… 

 

Eines Tages - nach vielen Jahren - erlangte er Erleuchtung und wurde selbst zu einem Meister. Auf einem seiner Spaziergänge stand er wieder und betrachte den Baum mit freudigem Herzen, als ein Mann des Weges kam und fragte: „Erleuchteter, was tust Du?“ Er sagte: „Ich schaue diesen schönen Baum an.“ Und der Mann fragte: “Und was siehst Du?”

 

„Einen schönen Baum - was denn sonst!” 

 

(Peter-Johannes Hensel)